Über eine erste Annäherung zur Vorausberechnung synoptischer Wetterkarten. (Q1493623)
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scientific article; zbMATH DE number 2642736
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über eine erste Annäherung zur Vorausberechnung synoptischer Wetterkarten. |
scientific article; zbMATH DE number 2642736 |
Statements
Über eine erste Annäherung zur Vorausberechnung synoptischer Wetterkarten. (English)
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1908
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In zwei früheren Arbeiten (F. d. M. 37, 984, 1906, JFM 37.0984.02 u. 38, 976, 1907, JFM 38.0976.03) hat der Verf. Differentialgleichungen abgeleitet, welche die zeitliche Änderung des Luftdrucks an einem Orte der Erdoberfläche unter sehr vereinfachenden Voraussetzungen darstellen. Die Gleichung, welche in der zweiten Arbeit für diese Größe gefunden ist, wird in der gegenwärtigen Arbeit zugrunde gelegt, und zwar wird die Rechnung für den Teil der Erdatmosphäre durchgeführt, welcher zwischen etwa \(30^\circ\) und \(80^\circ\) nördlicher oder südlicher Breite liegt. Über die Bedeutung der Untersuchung sagt der Verf. selbst: ``Wenn im folgenden ein erster Versuch gemacht ist, das oben bezeichnete Problem einer praktischen Lösung näher zu führen, so sei es gleich zu Anfang gestattet, mitzuteilen, daß dessen Ergebnisse keine wirklich befriedigenden sind. Das Problem der Voraussage einer Luftdruckverteilung von einem Tage zum andern ist in diesen Zeilen durchaus nicht gelöst, und wenn ich mir erlaube, die Ergebnisse meiner Arbeiten trotzdem hier darzustellen, so geschieht es, weil erstens eine rohe Annäherung an die Lösung, wie es scheint, gefunden wurde, und weil zweitens die theoretischen Betrachtungen, auf welchen dieselbe basiert, vielleicht noch entwickelungsfähig sein mögen. Auf jeden Fall wird erst die praktische Erfahrung längerer Zeit entscheiden müssen, ob die hier darzustellende Methode irgend welchen Wert hat.'' ``Wie man auch über die praktische Verwendbarkeit der neuen Methode denken wird, so scheint mir doch jedenfalls ein Vorteil darin zu liegen, daß sie die ordinären Fälle von den Spezialitäten trennt und uns einen Einblick zum wenigsten in das Gewöhnliche gibt.''
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