L'hypothèse du champ moléculaire et la propriété ferromagnétique. (Q1496009)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: L'hypothèse du champ moléculaire et la propriété ferromagnétique. |
scientific article; zbMATH DE number 2645714
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | L'hypothèse du champ moléculaire et la propriété ferromagnétique. |
scientific article; zbMATH DE number 2645714 |
Statements
L'hypothèse du champ moléculaire et la propriété ferromagnétique. (English)
0 references
1907
0 references
Der Verf. beabsichtigt zu zeigen, daß\ man eine Theorie des Ferromagnetismus auf eine äußerst einfache Hypothese in bezug auf die gegenseitigen Einwirkungen gründen kann. Es wird angenommen, daß\ jedes Molekül von der Gesamtheit der umgebenden Moleküle eine Einwirkung erfährt, die gleich der eines gleichmäßigen Feldes \(NI\) ist, welches der Stärke der Magnetisierung gleich und von derselben Richtung wie sie ist. Man könnte dem \(NI\) den Namenn ``inneres Feld'' geben, um die Analogie mit dem inneren Druck von \textit{van der Waals} zu bezeichen. Indem dieses Feld zu dem äußeren hinzutritt, gibt es nämlich Rechenschaft von der großen Intensität der Magnetisierung ferromagnetischer Körper vermittelst der Gesetze der paramagnetischen Körper, gerade wie der zu dem äußeren Druck hinzutretende innere Druck von der großen Dichte der Flüssigkeit Rechenschaft gibt, wenn man die Zusammendrückbarkeit der Gase hinzunimmt. Da eine solche Benennung aber zu häufigen Verwechselungen Anlaß\ geben könnte, hat der Verf. den Namen ``molekulares Fels'' vorgezogen. Hier wie auch sonst wird man dazu geführt, eine molekulare Wirkungssphäre zu betrachten. Der Verf. führt nun diese theoretischen Betrachtungen weiter durch, vergleicht ihre Ergebnisse mit den Betrachtungen und kommt zu dem Schlusse: ``Ich meine, die Theorie des molakularen Feldes wird durch eine hinreichende Anzahl von Tatsachen gestützt; man kann also behaupten, sie enthalte einen beträchtlichen Teil von Wahrheit, und jene Schwierigkeit der Deutung müsse weniger wie ein Einwand gegen sie als wie ein Hinweis auf die Aufsuchung neuer Hypothesen über die Konstitution des Atoms betrachtet werden.''
0 references