Über die Gültigkeitsgrenze des Satzes vom thermodynamischen Gleichgewichte und über die Möglichkeit einer neuen Bestimmung der Elementarquanta. (Q1496039)
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scientific article; zbMATH DE number 2645763
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über die Gültigkeitsgrenze des Satzes vom thermodynamischen Gleichgewichte und über die Möglichkeit einer neuen Bestimmung der Elementarquanta. |
scientific article; zbMATH DE number 2645763 |
Statements
Über die Gültigkeitsgrenze des Satzes vom thermodynamischen Gleichgewichte und über die Möglichkeit einer neuen Bestimmung der Elementarquanta. (English)
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1907
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In einem thermodynamisch definierten Systeme, das nicht mit anderen in Wechselwirkung ist, besteht Gleichgewicht bei gewissen Werten der bestimmenden Größen. Nach der molekularen Theorie findet aber ein Schwanken statt, das dem statistischen Gesetze unterworfen ist. Ausgehend von der \textit{Boltzmann}schen Beziehung zwischen der Entropie und der statistischen Wahrscheinlichkeit, wird mit Hülfe der letzteren Beziehung und des thermodynamischen Ausdruckes für die Arbeit eine Gleichung abgeleitet, aus der unter gewisser Voraussetzung (nur das erste nicht verschwindende Glied einer Potenzreihe wird beachtet) eine sehr einfache Beziehung zwischen Arbeit, Temperatur und Molekülzahl folgt. Wendet man das Ergebnis auf einen kurzgeschlossenen elektrischen Kondensator an, indem man dessen potentielle Energie für die Arbeit einsetzt, so müss ten mach vorherigem Kurzschließen und Zusammenschieben der Plattensysteme bei Trennung und Auseinanderschieben sehr kleine Spannungsdifferenzen auftreten, die noch meßbar erscheinen, womit Werte für die Molekülzahl zu finden wären.
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