Sulla penetrazione dei proiettili nei mezzi solidi. (Q1498923)
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scientific article; zbMATH DE number 2648452
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Sulla penetrazione dei proiettili nei mezzi solidi. |
scientific article; zbMATH DE number 2648452 |
Statements
Sulla penetrazione dei proiettili nei mezzi solidi. (English)
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1906
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Der Artillerieoffizier \textit{Calvi} machte den Verf. auf die Tatsache aufmerksam, daß für die Tiefe des Eindringens eines Geschlosses in das Ziel bei gegebener Pulverladung in einer bestimmten Entfernung vom Ziel oftmals ein Maximum beobachtet worden ist. Nach der gewöhnlichen Theorie, die z. B. von \textit{Siacci} in der zweiten Auflage seiner Balistica (1888) entwickelt ist, wird die Tiefe des Eindringens \(X\) durch die Formel \(X=h\log (1+\beta V^2)\) gegeben, wo \(V\) die geschwindigkeit bezeichnet, \(h\) und \(\beta\) Konstanten sind. Hiernach könnte \(X\) kein Maximum haben. Nimmt man jedoch darauf Rücksicht, daß das Geschoß beim Aufschlagen deformiert wird, und zwar um so stärker, je größer seine lebendige Kraft ist, so hat es bei vergrößertem Querschnitte auch ein Loch von größerem Durchmesser auszuhöhlen. Mit Benutzung dieser Überlegung entwickelt der Verf. die neue Formel \[ X=\frac {h\log (1+\beta V^2)}{1+kV}, \] wo \(k\) eine im allgemeinen sehr kleine Konstante ist, die aber bei großen Werten von \(V\) das Resultat merklich verringert. Diese leicht zu handhabende Formel gibt von der erwähnten Tatsache Rechenschaft.
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