Sur les quasi-ondes de choc et la distribution des températures en ces quasi-ondes. (Q1498963)
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scientific article; zbMATH DE number 2648492
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Sur les quasi-ondes de choc et la distribution des températures en ces quasi-ondes. |
scientific article; zbMATH DE number 2648492 |
Statements
Sur les quasi-ondes de choc et la distribution des températures en ces quasi-ondes. (English)
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1906
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Zufolge einer Note von \textit{G. Zemplén} (C. R. 141, 710; F. d. M. 36, 815, 1905, JFM 36.0815.02 u. JFM 36.0815.04) bringt \textit{Duhem} einen Satz in Erinnerung, den er früher (C. R. 141, 811, 1905) bewiesen hatte: ``In einer mit Zähigkeit behfteten Flüssigkeit kann sich keine Stoßwelle bilden.'' Unter Bezugnahme auf die neuere Mitteilung von \textit{Zemplén}, wo die Zähigkeit als sehr klein vorausgesetzt ist (Referat vorstehend), wird der folgende nach derselben Methode zu beweisende Satz ausgesprochen: ``Im Innern einer sehr wenig zähen Flüssigkeit können sich keine Scheinstoßwellen bilden, deren Dicke im Verhältnis zu den Zähigkeitskoeffizienten \(\lambda\) und \(\mu\) sehr klein ist; aber es ist nicht unmöglich, daß sich eine Scheinstoßwelle bildet, deren Dicke von derselben Größenordnung wie \(\lambda\) und \(\mu\) ist.'' Daher müßten die \textit{Zemplén}schen Aussagen nicht auf eine wirkliche Stoßwelle, sondern eine Scheinstoßwelle angewandt werden. Zu den solche Scheinwellen betreffenden Eigenschaften, die \textit{Jouguet} ermittelt hat (C. R. 138, 1685 u. 139, 786, 1904), fügt \textit{Duhem} einige Bemerkungen über die Verteilung der Temperaturen in ihnen hinzu. Es sei \(h\) die sehr geringe Dicke der Scheinwelle. Wenn der Leitungskoeffizient \(k\) eine sehr kleine Größe ist, mindestens von der Größenordnung von \(h\), so kann die Scheinwelle eine Scheinfläche der Unstetigkeit für die Temperatur sein und ist es im allgemeinen. Durch eine Scheinwelle hindurch kann die Temperatur nur kleine Änderungen erfahren.
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