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Über die physikalischen Voraussetzungen der \textit{Planck}schen Theorie der irreversiblen Strahlungsvorgänge. - MaRDI portal

Über die physikalischen Voraussetzungen der \textit{Planck}schen Theorie der irreversiblen Strahlungsvorgänge. (Q1499631)

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scientific article; zbMATH DE number 2652235
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English
Über die physikalischen Voraussetzungen der \textit{Planck}schen Theorie der irreversiblen Strahlungsvorgänge.
scientific article; zbMATH DE number 2652235

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    Über die physikalischen Voraussetzungen der \textit{Planck}schen Theorie der irreversiblen Strahlungsvorgänge. (English)
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    1905
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    Nach vorheriger wörtlicher Anführung mehrerer von \textit{Planck} zur Entwicklung seiner Theorie gegebenen Stellen bemerkt der Verf., daß ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Totalenergie und Spektralverteilung bei stationärer Strahlung nur dann nachgewiesen sei, wenn erstens eine gewisse Funktion bei allen im \textit{Planck}schen Modelle möglichen Strahlungszuständen nur zunimmt oder konstant bleibt, wenn zweitens diese Funktion bei vorgegebener Totalenergie zeitlich nur konstant ist, sofern der stationäre Strahlungszustand eine eindeutig bestimmte Spektralverteilung besitzt. Die erste Bedingung ist durch \textit{Planck} erledigt, die zweite aber noch nicht, und der Verf. weist in Anlehnung an eine allgemeinere dimensionelle Betrachtung von \textit{H. A. Lorentz} nach, daß aus den Grundgleichungen der \textit{Planck}schen Theorie die zweite Bedingung nicht gefolgert werden kann, weil sich danach unendlich viele ``natürliche'' und stationäre Strahlungen von derselben Totalenergie angeben lassen, bei denen die erste Bedingung erfüllt ist, und die trotzdem unendlich viele verschiedene Spektralverteilungen besitzen. Die \textit{Planck}sche Theorie liefere eindeutige Ergebnisse demnach nur unter Einführung einer dritten (tatsächlich auch untergelegten) unabhängigen Forderung, bei deren weiterer Ausführung der Anschluß an das \textit{Boltzmann}sche \(H\)-Theorem für einatomige Gase gewonnen werden könne.
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