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Zur Theorie der Strahlung und des Strahlungdruckes. - MaRDI portal

Zur Theorie der Strahlung und des Strahlungdruckes. (Q1503346)

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scientific article; zbMATH DE number 2655033
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English
Zur Theorie der Strahlung und des Strahlungdruckes.
scientific article; zbMATH DE number 2655033

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    Zur Theorie der Strahlung und des Strahlungdruckes. (English)
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    1904
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    Es wird nur die Wirkung der Strahlung auf vollkommen schwarze und vollkommen spiegelnde Flächen betrachtet. In weiterer Verfolgung des von dem Verf. in der \textit{Boltzmann}-Festschrift beschritten Weges erhält er durch Einführung der Beziehungen zwischen Temperaturen, Schwingungszahlen und Helligkeiten des einfallenden und reflektierten Strahles in die universelle \textit{Kirchhoff}sche Strahlungsfunktion sowohl das \textit{Stefan-Boltzmann}sche Gesetz, als auch das \textit{Wien}sche Verschiebungsgesetz. Während er aber früher nur die Bewegung eines ebenen Spiegels senkrecht zu seiner Ebene behandelt, wird die Theorie hier auf jede beliebige Bewegung ausgedehnt. Dabei ergibt sich, daß\ nur die normale Geschwindigkeitskomponente in Betracht kommt, weil der Strahlungsdruck nur senkrecht zum Spiegel wirkt. Dies wird auch aus den Grenzbedingungen der \textit{Lorentz}schen Theorie für die Oberfläche eines vollkommenen Spiegels allgemein bewiesen, und der allgemeine Ausdruck wird durch die Feldstärken für den normalen Lichtdruck abgeleitet. Eine gleiche Ableitung wird auch für den relativen Strahl durchgeführt. Der Vorzug des Beweises ist der, daß\ nur verlangt wird, daß\ der Spiegel einmal vollkommen wirkt, so daß\ der Umweg über das Strahlungsgleichgewicht im Hohlraume erspart bleibt. Schließlich wird noch die Theorie eines bewegten leuchtenden Punktes behandelt, die die ausführliche Ableitung des schon früher veröffentlichten Formeln über die Strahlung eines Elektrons darstellen. Dabei nimmt Verf. Verlanlassung, gegen die Ableitungen von \textit{Wien} Stellung zu nehmen, der das Feld für einen longitudinal, bzw. transversal schwingenden Dipol jedesmal durch besondere Betrachtungen zu erraten suche, während das \textit{Wiechert}sche Potentialgesetz ganz allgemein das Feld bestimme.
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