Sur les ondes-cloisons. (Q1505804)
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scientific article; zbMATH DE number 2658101
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Sur les ondes-cloisons. |
scientific article; zbMATH DE number 2658101 |
Statements
Sur les ondes-cloisons. (English)
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1904
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Zur Erklärung des neugebildeten Namens ``Scheidewelle'' bemerkt der Verf.: ``Wir haben gezeigt, daß\ in einer zähen Flüssigkeit die einzigen möglichen Wellen solche sind, die beständig die beiden nämlichen Flüssigkeitsmassen scheiden. Eine dieser der Fortpflanzung unfähigen Wellen, die von einer gewissen Ordnung \(n\) in bezug auf die Komponenten \(u, v, w\) der Geschwindigkeit ist, besitzt nur die Ordnung \(n - 1\) in bezug auf die Dichte \(\varrho\). Wir haben dann diesen Satz auf alle mit Zähigkeit nicht behafteten elastischen Flüssigkeiten ausgedehnt, mögen sie glasig oder krystallinisch sein, sehr kleinen oder endlichen Deformationen unterliegen. Diese der Fortpflanzung entbehrenden Wellen teilen, ähnlich wie die Wände der Schotten, das Medium derartig in Zellen, daß\ keine materielle Masse aus einer Zelle in die andere übergehen kann.'' Durch genauere Betrachtung zweier mit der Theorie dieser Wellen zusammenhängenden Quadriflächen wird dann der Satz abgeleitet: ``Der Schnitt einer Scheidewelle erster Ordnung in bezug auf die Komponenten der Geschwindigkeit mit der freien, das Medium begrenzenden Oberfläche, ist eine Kante dieser letzteren Oberfläche; diese Kante kann übrigens erhaben oder vertieft sich abzeichnen.'' Hierin wird die theoretische Begründung der von \textit{Bénard} und von \textit{Cartaud} experimentell untersuchten Erscheinungen gefunden (vergl. F. d. M. \( 31\), 723, 1900, JFM 31.0723.02 n. \( 32\), 760, 1901, JFM 32.0760.03).
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