Actions exercées par des courants alternatifs sur une masse conductrice ou diélectrique. (Q1506129)
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scientific article; zbMATH DE number 2658439
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Actions exercées par des courants alternatifs sur une masse conductrice ou diélectrique. |
scientific article; zbMATH DE number 2658439 |
Statements
Actions exercées par des courants alternatifs sur une masse conductrice ou diélectrique. (English)
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1903
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An der ersten Stelle gibt \textit{Duhem} selbst folgende Übersicht über den an der zweiten Stelle abgedruckten Vortrag: ``Jedermann kennt den von \textit{Elihu Thomson} angegebenen Versuch: eine von Wechselströmen durchlaufene Drahtrolle stößt eine dem einen ihrer Pole genäherte Kupfermasse lebhaft zurück. Von diesem Versuche hat man verschiedene Erklärungen gegeben. Nach den einen, unter denen \textit{Larmor} anzuführen ist, muß\ man darin die Wirkung der Drucke erblicken, welche die Induktion im Innern des dielektrischen Medium entwickelt. Nach anderen ergibt sich die dargelegte Abstoßung aus der Einwirkung, welche die Ströme der Rolle auf die durch eigene Induktion in der Metallmasse erzeugten Ströme ausüben. Unsere Aufgabe ist es, diese verschiedenen Erklärungen zu erörtern.'' Die in dem dielektrischen Medium erzeugten Drucke sind von zweierlei Art, weil jedes Element dieses Mittels zwei Arten von Einwirkungen unterliegt, zufolge der Tatsache der Polarisation, die es darbietet, ist es elektrostatischen Einwirkungen unterworfen; zufolge der Tatsache der Verrückungsströme, deren Sitz es ist, unterliegt es elektrodynamischen Einwirkungen.'' Der Sinn dieser Einwirkungen, besonders der elektrostatischen, kann nach dem Muster der \textit{Helmholtz}schen Methoden erforscht werden; er ist wirklich so, wie er Sein mußte, damit der Versuch von \textit{Elihu Thomson} dadurch eine genügende Erklärung erhielte. Allein anders verhält es sich mit der Größe dieser Einwirkungen. Damit jene Einwirkungen wahrnehmbar würden, müßte die Häufigkeit der die Rolle durchlaufenden Ströme der Häufigkeit der Lichtschwingungen vergleichbar sein. Der Versuch von \textit{Elihu Thomson,} der mit schwachen Häufigkeiten sehr gut gelingt, kann darin nicht seine Ursache haben. Dagegen genügt die Erklärung, welche aus den elektrodynamischen Kräften fließt, nach denen die Ströme der Rolle die Ströme der eigenen Induktion der Metallmasse abstoßen, allen Bedingungen des Problems.'' An der ersten Stelle sind auch die Einwände mitgeteilt, welche \textit{Brunhes} in der Diskussion über den mathematischen Vortrag von \textit{Duhem} gegen die Resultate desselben erhoben hat.
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