Lotabweichungen. Heft II: Geodätische Linien südlich der europäischen Längengradmessung in 52 Grad Breite. Mit drei lithographierten Tafeln. (Q1506287)
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scientific article; zbMATH DE number 2658602
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Lotabweichungen. Heft II: Geodätische Linien südlich der europäischen Längengradmessung in 52 Grad Breite. Mit drei lithographierten Tafeln. |
scientific article; zbMATH DE number 2658602 |
Statements
Lotabweichungen. Heft II: Geodätische Linien südlich der europäischen Längengradmessung in 52 Grad Breite. Mit drei lithographierten Tafeln. (English)
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1902
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Diese ``Veröffentlichung des Königl. Preußischen Geodätischen Instituts'' (Neue Folge Nr. 10) ist zufolge eines von \textit{Helmert} entworfenen Planes entstanden, den er 1896 der in Lausanne abgehaltenen Konferenz der Permanenten Kommission der Internationalen Erdmessung vorlegte, und für dessen Durchführung eine Unterstützung durch Bewilligung von Geldmitteln zur Heranziehung von Rechnern damals gewährt wurde. Mit der Ausführung der Arbeit wurden \textit{Börsch} und \textit{Krüger} beauftragt. Für die Anlage und Ausführung der Rechnungen waren die von \textit{Helmert} im ersten Hefte der Lotabweichungen (1886) benutzten Methoden maßgebend; deshalb sind die vorliegenden Ergebnisse als Heft II der ``Lotabweichungen'' bezeichnet worden. Die Grundlagen für die Rechnungen wurden soweit als möglich den vorhandenen Veröffentlichungen entnommen. Bisher unveröffentlichte Beobachtungsergebnisse und mancherlei Auskünfte wurden den beiden leitenden Gelehrten von einer Reihe der hervorragendsten Vertreter der Geodäsie aus den verschiedenen Ländern zur Verfügung gestellt. Von einer definitiven Ausgleichung und Bearbeitung der astronomisch-geodätischen Netze, sowie auch von einer Ausgleichung der Grundlinien mußte vorläufig abgesehen werden, weil für das in Betracht kommende Gebiet jetzt noch nicht überall die notwendigen Grundlagen vorhanden sind. Zur Sicherung der numerischen Ergebnisse wurde fast alles doppelt gerechnet und zum großen Teile auch noch durch besondere Kontrollen geprüft. I. Geodätische Linien in der Nähe des Meridians von Bonn südlich der Längengradmessung in 52\(^\circ\) Breite. 1. Ergebnisse der astronomischen Bestimmungen. 2. Geodätische Linien und relative Lotabweichungen. II. Geodätische Linien in der Nähe des Pariser Parallels westlich von Straßburg. 1. und 2. wie bei I. III. Geodätische Linien in der Nähe des Meridians von Wien südlich der Längengradmessung in 52\(^\circ\) Breite. 1. Die Anschlüsse der astronomischen Stationen Dáblic, Laaerberg, Pola und Ragusa an die Hauptdreiecke. 2. und 3. wie 1. und 2. in I.
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