Deprecated: $wgMWOAuthSharedUserIDs=false is deprecated, set $wgMWOAuthSharedUserIDs=true, $wgMWOAuthSharedUserSource='local' instead [Called from MediaWiki\HookContainer\HookContainer::run in /var/www/html/w/includes/HookContainer/HookContainer.php at line 135] in /var/www/html/w/includes/Debug/MWDebug.php on line 372
Rappresentazione di und forma qualunque per combinazione lineare di più altre. - MaRDI portal

Deprecated: Use of MediaWiki\Skin\SkinTemplate::injectLegacyMenusIntoPersonalTools was deprecated in Please make sure Skin option menus contains `user-menu` (and possibly `notifications`, `user-interface-preferences`, `user-page`) 1.46. [Called from MediaWiki\Skin\SkinTemplate::getPortletsTemplateData in /var/www/html/w/includes/Skin/SkinTemplate.php at line 691] in /var/www/html/w/includes/Debug/MWDebug.php on line 372

Deprecated: Use of MediaWiki\Skin\BaseTemplate::getPersonalTools was deprecated in 1.46 Call $this->getSkin()->getPersonalToolsForMakeListItem instead (T422975). [Called from Skins\Chameleon\Components\NavbarHorizontal\PersonalTools::getHtml in /var/www/html/w/skins/chameleon/src/Components/NavbarHorizontal/PersonalTools.php at line 66] in /var/www/html/w/includes/Debug/MWDebug.php on line 372

Deprecated: Use of QuickTemplate::(get/html/text/haveData) with parameter `personal_urls` was deprecated in MediaWiki Use content_navigation instead. [Called from MediaWiki\Skin\QuickTemplate::get in /var/www/html/w/includes/Skin/QuickTemplate.php at line 131] in /var/www/html/w/includes/Debug/MWDebug.php on line 372

Rappresentazione di und forma qualunque per combinazione lineare di più altre. (Q1506788)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2659190
Language Label Description Also known as
English
Rappresentazione di und forma qualunque per combinazione lineare di più altre.
scientific article; zbMATH DE number 2659190

    Statements

    Rappresentazione di und forma qualunque per combinazione lineare di più altre. (English)
    0 references
    1902
    0 references
    Eine Reihe von Geometern hat sich mit den notwendigen und hinreichenden Bedingungen dafür beschäftigt, daß\ eine ternäre Form als lineare Kombination zweier gegebenen Formen dieser Art darstellbar ist. Der Verf. formuliert das Problem ganz allgemein. ``Seien \(h(\leqq r)\) Formen \(F_1, F_2, \dots, F_h\) der \(r+1\) Variabeln \(x_0x_1, \dots, x_r\) gegeben, und es werde nur vorausgesetzt, daß\ die Gleichungen \[ F_1=0, \dots, F_h=0,\;\left| \frac{\partial F_i}{\partial x_k} \right|=0 \] wenigstens \(\infty^{r-h}\) gemeinsame Lösungen zulassen; man soll die notwendigen und hinreichenden Bedingungen dafür finden, daß\ eine Form \(F\) der \(x\) als lineare Kombination der \(F_1, F_2, \dots, F_h\) darstellbar ist: \[ (1) \quad F\equiv A_1F_1+A_2F_2+\dotsm+A_hF_h, \] wo die \(A_i\) ebenfalls Formen der \(x\) bedeuten.'' Operiert man statt mit den Formen selbst mit den Gleichungen \(F_1=0, \dots, F_h=0\), \(F=0\), was nur eine unwesentliche Modifikation ist, so kann man eine geometrische Deutung in einem Linearraume \(S_r\) hinzufügen, wonach die Gleichungen \(F_1=0, \dots, F_h=0\) gewisse ``Flächen'' darstellen, die einen ``Durchschnitt'' \(M\) besitzen. Der Verf. stützt sich behufs Lösung seiner Aufgabe auf die grundlegenden Untersuchungen von \textit{Hilbert} über Moduln (F. d. M. 22, 133, 1890, JFM 22.0133.01). Ein System von Formen bildet einen Modul, wenn jede lineare Kombination von Formen des Systems wiederum eine Form des Systems erzeugt. Dann gibt es unter den Formen des Moduls eine endliche Anzahl \(F_1, \dots, F_h\), so daß\ jede Form \(F\) des Moduls in der Gestalt \(F\equiv A_1F_1+\dotsm+A_hF_h\) darstellbar ist. Die \(F_1, \dots, F_h\) heißen die Fundamentalelemente des Moduls \((F_1, \dots, F_h)\). Die Anzahl \(\chi(l)\) der unabhängigen Bedingungen dafür, daß\ eine Form von der Ordnung \(l\) (bez. ihrer Koeffizienten) einem gegebenen Modul angehört, ist bei genügend größem \(l\) bestimmt durch \[ \chi(l)=\chi_0+\chi_1{l \choose 1}+ \chi_2{l \choose 2}+ \dotsm+ \chi_d{l \choose d}, \] wo die \(\chi_i\) von \(l\) unabhängige Zahlen sind; \(\chi(l)\) heißt die charakteristische Funktion des Moduls. Dann wird die im Eingange aufgeworfene Frage beantwortet durch den Satz: ``Wenn die Flächen \(F_1, \dots, F_h\) einen von Singularitäten (vielfachen Elementen) freien Durchschnitt besitzen, so ist die notwendige und hinreichende Bedingung dafür, daß\ \(F\equiv A_1F_1+\dotsm+A_hF_h\), die, daß\ die Fläche \(F\) durch den Durchschnitt \((F_1, F_2, \dots, F_h)\) hindurchgeht''. Freilich beginnen die eigentlichen Schwierigkeiten erst beim Auftreten vielfacher Schnittelelemente.
    0 references
    0 references

    Identifiers