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Über partielle Differentialgleichungen vierter Ordnung, die ein intermediäres Integral besitzen. - MaRDI portal

Über partielle Differentialgleichungen vierter Ordnung, die ein intermediäres Integral besitzen. (Q1507334)

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scientific article; zbMATH DE number 2659893
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English
Über partielle Differentialgleichungen vierter Ordnung, die ein intermediäres Integral besitzen.
scientific article; zbMATH DE number 2659893

    Statements

    Über partielle Differentialgleichungen vierter Ordnung, die ein intermediäres Integral besitzen. (English)
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    1902
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    Die Arbeit behandelt partielle Differentialgleichungen vierter Ordnung in einer abhängigen und zwei unabhängigen Veränderlichen, die ein intermediäres Integral dritter Ordnung besitzen. Bezeichnet man, wie gewöhnlich, die ersten partiellen Ableitungen von \(z\) nach \(x\) und \(y\) mit \(p, q,\) die zweiten mit \(r, s, t,\) die dritten mit \(\alpha, \beta, \gamma, \delta\) und die vierten mit \(a, b, c, d, e,\) so findet man, daß\ die partielle Differentialgleichung vierter Ordnung, die ein erstes Integral dritter Ordnung von der Form \(u = f (0)\) haben soll, von der folgenden Gestalt sein muß\ : \[ Aa+Bb+ Cc+Dd+Ee+F(b^2- ac)+ G(c^2-bd) \] \[ +H(d^2-ce)+J(ad-bc)+K(ac-bd)+L(be-cd)+M=0, \] wo die Koeffizienten \(A, B, C, \dots, M\) gegebene Funktionen von \(x, y, z, p, q, r, s, t, \alpha, \beta, \gamma, \delta\) bedeuten. Es wird gezeigt, daß\ die Lösung der obigen Differentialgleichung, wenn die Bedingung \(JL - FH+ GK= 0\) erfüllt ist, die Befriedigung eines Systems von sechs partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung fordert, von denen zwei vom ersten und vier vom zweiten Grade sind. Die Integration dieses Systems hängt, unter gewissen Bedingungen, von einer gewissen Anzahl äquivalenter Systeme von vier linearen, partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung ab. Falls die partielle Differentialgleichung vierter Ordnung linear ist; reduziert sich das System von sechs partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung auf die vier Gleichungen, die erster Ordnung und zweiten Grades sind. Die Integration dieses Systems läßt sich immer auf eine Anzahl äquivalenter Systeme von vier linearen partiellen Differentialgleichungen zurückführen.
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