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Über unendliche Mannigfaltigkeiten der Örter der dioptrischen Kardinalpunkte von Linsen und Linsensystemen bei schiefer Inzidenz. - MaRDI portal

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Über unendliche Mannigfaltigkeiten der Örter der dioptrischen Kardinalpunkte von Linsen und Linsensystemen bei schiefer Inzidenz. (Q1508439)

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scientific article; zbMATH DE number 2661262
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English
Über unendliche Mannigfaltigkeiten der Örter der dioptrischen Kardinalpunkte von Linsen und Linsensystemen bei schiefer Inzidenz.
scientific article; zbMATH DE number 2661262

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    Über unendliche Mannigfaltigkeiten der Örter der dioptrischen Kardinalpunkte von Linsen und Linsensystemen bei schiefer Inzidenz. (English)
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    1902
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    Der Autor geht aus von der Betrachtung der bekannten sechs Kardinalpunkte eines zentrierten Systems (zwei Brennpunkte, zwei Hauptpunkte, zwei Knotenpunkte) und weist darauf hin, daß\ man derartige Ausgangspunkte für die Zählung der Schnittwelten in beliebiger Anzahl aufstellen kann. Für das paraxiale Gebiet empfehlen sich die sechs oben genannten offenbar durch die schönen geometrischen Eigenschaften, die ihnen innewohnen, und die insbesondere die Konstruktion des austretenden Strahles außerordentlich einfach gestalten. Betrachtet man jedoch unendlich dünne Bündel, die unter \textit{endlicher} Neigung ein zentriertes System durchdringen und dabei bekanntlich in einen sagittalen und einen meridionalen Teil zerfallen, und sucht, man alsdann die Schnittweiten vor der ersten und nach der letzten Brechung auf Fixpunkte zu beziehen, so wird man in den einzelnen Fällen je nach der besonderen Natur des brechenden Systems Punkte zu finden imstande sein, die den Abbildungsgleichungen eine besonders einfache Form geben. Der Autor weist dies zunächst an einem Strahlenbündel nach, das unter endlicher Neigung eine beiderseits von demselben Medium umgebene Vollkugel durchdringt. Als Fixpunkte, für welche die Abbildungsbeziehungen eine besonders einfache Form annehmen, werden die Fußpunkte der von dem Mittelpunkt der Kugel auf die Richtung des einfallenden und austretenden Strahles gefällten Lote gefunden. Diese Punkte haben, wie dem Verf. anscheinend nicht bekannt ist, noch die merkwürdige Eigenschaft, frei von ``Coma'' zu sein, d. h. drei vom ersten Punkte ausgehende, einander unendlich nahe Strahlen im Meridionalschnitt schneiden sich nach der Brechung streng, d. h. ohne Aberration, im zweiten Punkte. Die Aufstellung geeigneter Fixpunkte wird dann noch für den Fall durchgeführt, daß\ die brechende Vollkugel beiderseits von verschiedenen Medien umgeben ist, und ferner für den Fall einer Linse von endlicher Dicke.
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