Über die \textit{Maxwell-Hertzsche} Theorie. I. Abhandlung. (Q1508510)
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scientific article; zbMATH DE number 2661324
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über die \textit{Maxwell-Hertzsche} Theorie. I. Abhandlung. |
scientific article; zbMATH DE number 2661324 |
Statements
Über die \textit{Maxwell-Hertzsche} Theorie. I. Abhandlung. (English)
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1902
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Der Verf. vergleicht die \textit{Maxwell-Hertz}schen Gleichungen mit den \textit{Poisson}schen und kommt zu dem Ergebnisse, daß\ entgegen seinen eigenen früheren Behauptungen die \textit{Hertz}schen Gleichungen invariant sind, wie sich aus der direkten Transformation von einem Achsensystem auf ein anderes, das sich in beliebiger Bewegung hierzu befindet, ergibt. Die Annahme, daß\ gewisse, über eine unendlich ferne Fläche ausgedehnte Integrale Null seien, die unmotiviert geblieben ist, wird annehmbar gemacht, da die Größen \({\mathfrak X},{\mathfrak Y},{\mathfrak Z}\); \({\mathfrak L},{\mathfrak M},{\mathfrak N}\) im Unendlichen von der Ordnung \(1/\varrho^2\) sind, falls sie im betrachteten Zeitraum konstant bleiben. Elektrizität und Magnetismus sind als wirkliche Materien aufzufassen. Die Anwendung der \textit{Hertz}schen Gleichungen auf Probleme der Elektrostatik und der magnetischen Verteilung zeigt u. a., daß\ freie Oberflächenbelegungen bei Isolatoren und freier Magnetismus bei Stahlmagneten in der Grenzschicht erscheinen, während dies bei \textit{Poisson} nicht der Fall ist. Diese Unterschiede verschwinden nur, wenn Isolator und umgebende Luft gleiche Dielektrizitätskonstanten haben, oder Luft und Stahlmagnet gleiche Magnetisierungskonstanten.
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