Folgerungen aus den Kapillaritätsrechnungen. (Q1509988)
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scientific article; zbMATH DE number 2664055
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Folgerungen aus den Kapillaritätsrechnungen. |
scientific article; zbMATH DE number 2664055 |
Statements
Folgerungen aus den Kapillaritätsrechnungen. (English)
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1901
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Die molekulare Anziehung wird als aus zwei Faktoren bestehend vorausgesetzt, deren einer als eine Konstante der Substanz anzusehen ist, während der andere das atomistische Anziehungsgesetz darstellt. Es wird dann eine Formel abgeleitet, die den ersten Faktor in Beziehung bringt mit der zur Vergrößerung der freien Oberfläche der Substanz erforderlichen Arbeit, und zwar in einer Form, die die Bestimmung durch Beobachtungen gestattet. Die relativen Werte der Faktoren (nur solche können bestimmt werden) werden für eine Anzahl von Substanzen mitgeteilt. Eine zweite, ebenfalls mitgeteilte Methode zur Ermittlung derselben Faktoren aus der Kompressionsarbeit führt im wesentlichen auf die gleichen Werte.
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