La loi sexuelle du plus petit coefficient. (Q1514180)
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scientific article; zbMATH DE number 2667941
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | La loi sexuelle du plus petit coefficient. |
scientific article; zbMATH DE number 2667941 |
Statements
La loi sexuelle du plus petit coefficient. (English)
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1899
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Die Molecüle der plastischen Substanzen bestehen aus zwei inversen Typen, deren Verbindung neutrale, im Gleichgewicht befindliche Molecüle erzeugt. Das Gleichgewicht der molecularen Verbindungen wird nur in denjenigen Teilen des Körpers der höheren Tiere gestört, wo besondere destructive Bedingungen den einen Typus zum Verschwinden bringen, ohne die Substanzen des inversen Typus zu beeinflussen. Auf diese Weise bilden sich die sexuellen Elemente. Jede plastische Substanz \(a\) ist daher die Summe von zwei inversen Substanzen \(a_m\) und \(a_f\), deren Assimilation mit gleichartigen, zu demselben Typus gehörenden unmöglich ist, aus deren beiderseitiger Verbindung oder ``Befruchtung'' aber das ``Ei'' hervorgeht, welches neutral und daher der Assimilation und Vervielfältigung fähig ist. Zur Neutralisation von \(n\) Molecülen \(a_m\) sind \(n\) Molecüle \(a_f\) erforderlich. Im allgemeinen werden die beiden sexuellen Elemente, welche sich vermischen, nicht dieselbe Anzahl entsprechender und complementarer Molecüle haben, vielmehr werden ihre quantitativen Coefficienten verschieden sein. Alsdann gilt das folgende ``Gesetz vom kleinsten Coefficienten'': Der neutrale Teil des Eies, das aus der Vermischung der sexuellen Elemente hervorgeht, hat zu quantitativen Coefficienten die kleinsten entsprechenden Coefficienten der sexuellen Elemente. --- Die Folgerungen aus diesem Gesetze sollen in einem ausführlichen Werke (La sexualité, Paris, Carré et Naud) auseinandergesetzt werden.
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