Zur Regulirung der Stösse in reibungslosen Punktsystemen, die dem Zwange von Bedingungsungleichungen unterliegen. (Q1515172)
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scientific article; zbMATH DE number 2669173
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zur Regulirung der Stösse in reibungslosen Punktsystemen, die dem Zwange von Bedingungsungleichungen unterliegen. |
scientific article; zbMATH DE number 2669173 |
Statements
Zur Regulirung der Stösse in reibungslosen Punktsystemen, die dem Zwange von Bedingungsungleichungen unterliegen. (English)
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1899
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Die Abhandlung hängt mit der im vorangehenden Referate besprochenen Arbeit (siehe JFM 30.0638.01) eng zusammen; in der Einleitung spricht sich der Verf. über den Zweck seiner Untersuchung wie folgt aus: ``Mit dem weit interessanteren Falle dagegen, wo das System dem Zwange von Bedingungsungleichungen unterliegt, und man daher von vorn herein noch gar nicht weiss, ob diejenigen Systembedingungen, die im Momente des Stosses als Gleichungen erfüllt werden, in derselben Form auch nach dem Stosse noch fortbestehen, oder nicht, hat sich seit Ostrogradsky's ``Mémoire sur la théorie générale de la percussion'' meines Wissens noch niemand wieder beschäftigt, und so bedeutende Resultate diese Abhandlung auch enthält, so lässt sie eigentümlicher Weise die fundamentale Frage nach der Dauer jener Gleichungen ganz unberührt. Es dürfte daher der folgende Versuch, das Problem für ein durch Bedingungsungleichungen beschränktes Punktsystem zu lösen, ganz gerechtfertigt erscheinen. Die Lösung gründet sich auf genau dieselben, erst durch Study zu richtiger Klärung gelangten Schlüsse, die auch zur Aufstellung der Differentialgleichungen der Bewegung von Punktsystemen der betrachteten Art geführt haben, und zwar ist die Schlussweise im Princip eigentlich noch einfacher wie dort; dafür treten aber im vorliegen den Probleme Fragen auf, die sich im früheren noch gar nicht darboten und daher auch eine neue Behandlung erfordern.'' Die beiden ersten Paragraphen behandeln die Fälle äusserer und innerer Stosskräfte; im dritten Paragraphen werden zur Anwendung zwei einfache Beispiele vorgeführt.
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