Nekrolog auf Leonhard Sohncke. (Q1517528)
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scientific article; zbMATH DE number 2669876
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Nekrolog auf Leonhard Sohncke. |
scientific article; zbMATH DE number 2669876 |
Statements
Nekrolog auf Leonhard Sohncke. (English)
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1898
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Mit Benutzung der Nekrologe von S. Finsterwalder (Münch. Neueste Nachrichten vom 10. November 1897) und von S. Günther (Beilage z. Allg. Zeitung vom 4. Dec. 1897). Mitten im kräftigsten Schaffen wurde Leonhard Sohncke am 1. Nov. 1897 durch den Tod dahingerafft. Am 22. Februar 1842 zu Halle geboren, studirte L. Sohncke an der dortigen Universität und zu Königsberg, wo er zugleich als Gymnasiallehrer wirkte. Hier habilitirte er sich auch als Privatdocent für Physik, erhielt bald darauf einen Ruf als Professor der Physik an die polytechnische Schule zu Karlsruhe, ging von dort an die Universität Jena und ward nach einigen Jahren an die technische Hochschule zu München berufen. Seine Arbeiten betrafen hauptsächlich die Theorie der Krystallstructur, die Polarisation des Lichtes, die Newton'schen Farbenringe, die Aenderung der specifischen Wärme mit der Temperatur und die Meteorologie (vergl. F. d. M. 28, 30, 1897, JFM 28.0030.01).
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