Die Ingenieur-Mathematik in elementarer Behandlung. Erster Teil, enthaltend die statischen Momente und Schwerpunktslagen, die Trägheits- und Centrifugalmomente für die wichtigsten Querschnittsformen und Körper der technischen Mechanik in rechnender und graphischer Behandlung unter Berücksichtigung der Methoden von Nehls, Mohr, Culmann, Land und Reye. (Q1518809)
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scientific article; zbMATH DE number 2674350
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Die Ingenieur-Mathematik in elementarer Behandlung. Erster Teil, enthaltend die statischen Momente und Schwerpunktslagen, die Trägheits- und Centrifugalmomente für die wichtigsten Querschnittsformen und Körper der technischen Mechanik in rechnender und graphischer Behandlung unter Berücksichtigung der Methoden von Nehls, Mohr, Culmann, Land und Reye. |
scientific article; zbMATH DE number 2674350 |
Statements
Die Ingenieur-Mathematik in elementarer Behandlung. Erster Teil, enthaltend die statischen Momente und Schwerpunktslagen, die Trägheits- und Centrifugalmomente für die wichtigsten Querschnittsformen und Körper der technischen Mechanik in rechnender und graphischer Behandlung unter Berücksichtigung der Methoden von Nehls, Mohr, Culmann, Land und Reye. (English)
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1897
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Der Titel kennzeichnet den Inhalt genügend. Es handelt sich um Herstellung einer Mechanik ohne Anwendung der Infinitesimalrechnung, oder vielmehr mit Umgehung derselben. Das erste grosse und gelungene Beispiel derselben Art ist von A. Ritter in seinem ,,Lehrbuche der technischen Mechanik'' gegeben worden (erste Auflage 1865), wo das ganze Gebiet der Mechanik in dieser Weise behandelt ist. Der Verf. hat, wie der Titel zeigt, nur einen kleinen Teil der Mechanik in dem vorliegenden Buche behandelt, diesen allerdings mit grosser Breite und Ausführlichkeit, so dass die Techniker daran ihr Genüge finden dürften. Referent, der lange Jahre in der Lage war, an einer Oberrealschule die Mechanik zu lehren, hat sich damals des Buches von Ritter vielfach mit Nutzen bedient und kann jetzt den in gleicher Lage befindlichen Lehrern auch das vorliegende Werk zur geeigneten Auswahl des passenden Stoffes empfehlen. Hiermit will er aber nicht sich mit der Tendenz des Ganzen einverstanden erklären.
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