The collected mathematical papers. Edited by J. W. L. Glaisher. With a mathematical introduction by the editor, biographical sketches and a portrait. In two volumes. (Q1522948)
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scientific article; zbMATH DE number 2680260
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | The collected mathematical papers. Edited by J. W. L. Glaisher. With a mathematical introduction by the editor, biographical sketches and a portrait. In two volumes. |
scientific article; zbMATH DE number 2680260 |
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The collected mathematical papers. Edited by J. W. L. Glaisher. With a mathematical introduction by the editor, biographical sketches and a portrait. In two volumes. (English)
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1894
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Dieser Gesamtausgabe der von Henry Smith (geb. 2. Novbr. 1826, gest. 9. Febr. 1883) veröffentlichten und der in seinem Nachlasse vorgefundenen Arbeiten sind vorausgeschickt: eine biographische Skizze von Ch. H. Pearson, Erinnerungen an Henry J. S. Smith von Professor Jowett, Lord Bowen, J. L. Strachan-Davidson, A. Rolinson, endlich eine Einleitung in die mathematischen Schriften von J. W. L. Glaisher. Eine interessante Stelle der Einleitung ist die Darstellung des Verlaufes der Preisbewerbung bei der Pariser Akademie im Todesjahre des Verfassers, der ja die Zuerkennung des Preises nicht mehr erlebte. Der erste Band, der mit dem Bildnisse des berühmten englischen Geometers geschmückt ist, enthält 22 Abhandlungen, der zweite ebenso viele und einen vier Nummern umfassenden Anhang. Besonders heben wir aus dem zweiten Bande die grosse Abhandlung hervor: \glqq Memoir on the theta and omega functions\grqq{} (S. 415--621), die einzige Arbeit, die in nahezu druckfertigem Zustande hinterlassen ist, bestimmt, als Ergänzung zu den von Hrn. Glaisher aufgestellten Tafeln der Thetafunctionen zu dienen, welche im Auftrage der British Association berechnet worden waren. Aus den Notizbüchern, in der Zahl von etwa vierzig, mit laufenden Bemerkungen über die fortschreitenden Arbeiten des Verfassers hat der Herausgeber nichts drucken zu dürfen gemeint, weil Smith selber es nicht gebilligt haben würde, dieselben in unfertiger Form zu veröffentlichen. Doch sind, wie Hr. Glaisher angiebt, die Untersuchungen über die Zerlegung einer Zahl in sieben Quadrate so wertvoll, dass die Herausgabe als sehr wünschenswert erscheint. Verschiedene nicht mathematische Schriften aus der Feder des Verfassers sind in die gesammelten Werke nicht aufgenommen worden.
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