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Quelques propriétés des surfaces harmoniques. - MaRDI portal

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Quelques propriétés des surfaces harmoniques. (Q1523976)

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scientific article; zbMATH DE number 2679438
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English
Quelques propriétés des surfaces harmoniques.
scientific article; zbMATH DE number 2679438

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    Quelques propriétés des surfaces harmoniques. (English)
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    1895
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    Harmonische Flächen heissen jene, deren Linienelement sich in die Form bringen lässt: \[ ds^2 = [U(u)-V(v)](du^2+dv^2). \] Die Resultate, die der Verfasser über diese Flächen in der vorliegenden Abhandlung mitteilt, sind einer Arbeit entnommen, mit welcher er 1892 um den Bordin'schen Preis concurrirte, und die mit einer ehrenden Nennung ausgezeichnet wurde. Im ganzen werden drei Probleme behandelt: Die Bestimmung 1) jener harmonischen Flächen, deren Linien gleicher Krümmung parallel sind, 2) der harmonischen Regelflächen, 3) jener, für welche das Problem der geodätischen Kreise ein quadratisches Integral gestattet. Als Ausgangspunkt der Untersuchung (Capitel I) dient ein Theorem von Massieu (Darboux: Leçons sur la théorie des surfaces III. 30-34), welches lautet: ``Damit eine Fläche, deren Linienelement \(ds^2=Edu^2+2Fdudv+Gdv^2\) ist, harmonisch sei, ist es notwendig und hinreichend, dass die bekannte partielle Differentialgleichung \(\varDelta\) der geodätischen Linien ein quadratisches Integral von der Form \[ J = Ap^2 + 2Bpq + Gq^2 = \text{ const.} \] besitzt, dessen linke Seite keinen linearen Factor mit dem Trinom \(Eq^2-2Fpq+Gp^2\) gemein hat. Ist ferner für einen passenden Wert der Constante \(S\) die Form \(J-S\varDelta\) das Quadrat einer Linearfunction von \(p\) und \(q\), so lässt sich die Fläche auf eine Rotationsfläche aufwickeln.'' Indem nun der Verfasser die Gauss'sche Form des Linienelementes \(ds^2=du^2+Gdv^2\) zu Grunde legt (vgl. seine Notiz in C. R. CXII. 424-426; F. d. M. XXIII. 1891. 861-862, JFM 23.0861.03), lässt sich das Problem der Auffindung bestimmter Flächen wesentlich vereinfachen und zunächst zeigen (II. Capitel), dass diejenigen Flächen, für welche die Curven gleicher Krümmung parallel sind, stets auf Rotationsflächen abwickelbar sein müssen. Im III. Capitel wird nachgewiesen, dass alle harmonischen Regelflächen entweder developpabel oder auf Rotationsflächen oder auf Flächen zweiten Grades aufwickelbar sind (vgl. desselben Autors Note C. R. CX. 223-226; F. d. M. XXII. 1890. 758-759, JFM 22.0758.02). Diejenigen unter ihnen, deren Leitebene tangential an den unendlich fernen imaginären Kugelkreis ist, sind auf ein imaginäres Paraboloid aufbiegbar. Die geodätischen Kreise, welche im IV. Capitel untersucht werden, verhalten sich in mancher Beziehung ähnlich, wie die geodätischen Linien. So sind die einzigen Flächen, für welche die Gleichung der geodätischen Kreise, wie die der geodätischen Linien ein lineares Integral zulässt, die auf Rotationsflächen aufwickelbaren; ferner wird gezeigt, dass die einzigen reellen Flächen, für welche die Gleichung der geodätischen Kreise ein quadratisches Integral besitzt, harmonische Flächen sind. Die Auffindung des Linienelementes solcher Flächen wird auf die Lösung einer Functionalgleichung reducirt, die sich wenigstens in speciellen Fällen ausführen lässt. Der zweite Teil der vorliegenden interessanten Untersuchungen ist im Journ. de Math. (4) X erschienen (F. d. M. XXV. 1893/94. 1273, JFM 25.1273.01), der dritte und letzte Teil in den Ann. de l'Éc. Norm. (3) XII (vgl. das folgende Referat, JFM 26.0751.01).
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