Ein Versuch, die mathematische Analysis auf die Theorien der Elektricität und des Magnetismus anzuwenden. (Veröffentlicht 1828 in Nottingham.) Herausgegeben von A. J. von Oettingen und A. Wangerin. (Q1524223)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Ein Versuch, die mathematische Analysis auf die Theorien der Elektricität und des Magnetismus anzuwenden. (Veröffentlicht 1828 in Nottingham.) Herausgegeben von A. J. von Oettingen und A. Wangerin. |
scientific article; zbMATH DE number 2679708
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Ein Versuch, die mathematische Analysis auf die Theorien der Elektricität und des Magnetismus anzuwenden. (Veröffentlicht 1828 in Nottingham.) Herausgegeben von A. J. von Oettingen und A. Wangerin. |
scientific article; zbMATH DE number 2679708 |
Statements
Ein Versuch, die mathematische Analysis auf die Theorien der Elektricität und des Magnetismus anzuwenden. (Veröffentlicht 1828 in Nottingham.) Herausgegeben von A. J. von Oettingen und A. Wangerin. (English)
0 references
1895
0 references
Die berühmte Abhandlung, in welcher Green vor Gauss den Namen der Potentialfunction eingeführt und die Eigenschaften dieser Function untersucht hat, war die erste, welche dieser lange nicht beachtete grosse englische Forscher veröffentlicht hat. Durch ihren Abdruck im Journal für die reine und angewandte Mathematik, die W. Thomson (1850-1854) veranlasste, wurde erst die gelehrte Welt auf den schon 1841 verstorbenen Forscher hingewiesen, und in dankbarer Anerkennung der Leistungen des genialen Briten würde der Name des Green'schen Satzes und der Green'schen Function dann allgemein angenommen. Durch die Aufnahme dieser grundlegenden Arbeit für die Potentialtheorie in die Ostwald'sche Sammlung der Klassiker der exacten Wissenschaften, durch die zum ersten Male bewirkte Uebersetzung in das Deutsche, endlich durch die Hinzufügung eines sehr sorgsam gearbeiteten Commentars haben die beiden Herausgeber besonders der studirenden Jugend, dann aber auch allen denen einen grossen Dienst geleistet, die an dem Studium der klassischen Schriften der Wissenschaft ihr Vergnügen finden.
0 references