Théorie moléculaire d'une substance composée de deux matières différentes. (Q1536095)
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scientific article; zbMATH DE number 2692831
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Théorie moléculaire d'une substance composée de deux matières différentes. |
scientific article; zbMATH DE number 2692831 |
Statements
Théorie moléculaire d'une substance composée de deux matières différentes. (English)
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1889
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In Ermangelung einer vollständigen Behandlung des Gegenstandes bringt der Verf. hier einige Resultate seiner Studien über die Moleculartheorie einer zweistoffigen Mischung. Den Zustand eines einfachen Stoffes kennt man 1) aus dem Druck auf die Wände des Gefässes bei gegebenem Volumen und gegebener Temperatur, 2) aus den Phasen und Bedingungen, welche den stabilden oder labilen Zustand bewirken. Die Theorie für eine zweistoffige Mischung erfordert auch die Kenntnis des Druckes in jeder homogenen Phase bei angegebener Temperatur und für jedes Verhältnis der beiden Stoffe. Mehr aber als bei einfachen Körpern ist erforderlich, dass stabile und labile Phasen unterschieden werden, und dass bestimmt werde, welche Phasen zu gleicher Zeit in einem nämlichen Raum stattfinden können. Die erste dieser Beziehungen ist aus den Eigenschaften der Molecularbewegung und den Attractionen abzuleiten. Dabei ist nicht nur die gegenseitige Molecular-Attraction eines einzelnen Stoffes, sondern auch die der verschiedenen Stoffe zu beachten. Die zweite Attraction ist aus den Gesetzen der mechanischen Wärmetheorie abzuleiten. Es betrifft die Untersuchung zunächst diese Ableitung. Nach Bestimmung der die Phasen beherrschenden Gesetze untersucht der Verf., welchen Einfluss die äusseren Kräfte, namentlich die Schwere, darauf haben. In einem Anhange kommen einige Bemerkungen rein mathematischer Natur vor über den Verlauf der spinodalen Curve, d. h. des geometrischen Ortes der Punkte, wo die Krümmung der Oberfläche Null ist. (Vergl. den Bericht über Korteweg, oben S. 809 (JFM 21.0809.01).)
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