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Die Axonometrie als Orthogonalprojection. Mit 3 Tafeln. - MaRDI portal

Die Axonometrie als Orthogonalprojection. Mit 3 Tafeln. (Q1538417)

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scientific article; zbMATH DE number 2694372
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English
Die Axonometrie als Orthogonalprojection. Mit 3 Tafeln.
scientific article; zbMATH DE number 2694372

    Statements

    Die Axonometrie als Orthogonalprojection. Mit 3 Tafeln. (English)
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    1888
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    Der Aufsatz behandelt nach ähnlichen Gesichtspunkten, wie es von Herrn Pelz geschehen, die Ausführung räumlicher Constructionen in orthogonal-axonometrischer Projection als selbständiger Projectionsart. Das Projectionssystem wird als gegeben vorausgesetzt durch das Bild der drei Coordinatenaxen. Punkte und Gerade werden dargestellt durch ihr axonometrisches Bild und ihren axonometrischen Grundriss, Ebenen durch ihre Spuren mit den drei Coordinatenebenen. Die Spuren der Bildebene, welche ohne Einfluss auf das axonometrische Bild beliebig parallel verschoben werden kann, sind senkrecht zu den Axenbildern. Die ``Distanz'' des Coordinatenursprungs von der jeweiligen Bildebene ergiebt sich durch einfache Umlegung. Verfasser behandelt nun auf dieser Grundlage die metrischen Fundamentalaufgaben. Dabei wird besonders von der zweckmässigen Verschiebung der Bildebene Nutzen gezogen. Bei der Ebene kommen deren ``Hauptlinien'' (parallel zu ihren Schnittlinie mit der Bildebene) und die (zu jenen senkrechten) ``Falllinien'' zur Verwendung. Die Mittel zur Darstellung von Geraden und Ebenen in senkrechter Lage werden auf elementargeometrischem Wege erhalten. Den Schluss des Aufsatzes bildet die Erörterung von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit im axonometrischen Bild und in den drei axonometrischen Rissen.
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