On the correction to the equilibrium theory of the tides for the continents. (Q1541295)
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scientific article; zbMATH DE number 2699506
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | On the correction to the equilibrium theory of the tides for the continents. |
scientific article; zbMATH DE number 2699506 |
Statements
On the correction to the equilibrium theory of the tides for the continents. (English)
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1886
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In der Gleichgewichtstheorie der Gezeiten, wie sie durch Newton und Bernoulli geschaffen ist, wird angenommen, dass die Gestalt des Oceans in jedem Augenblicke eine Gleichgewichtsfläche ist. Dagegen hat Sir W. Thomson ermittelt, dass, wenn Teile des Erdballs vom Land eingenommen werden, das in der gebräuchlichen Theorie gegebene Gesetz des Steigens und Sinkens des Wassers nicht durch ein constantes Wasservolumen befriedigt werden kann. (Thomson and Tait's Nat. Phil. 1883, \(\S 808\)). Im ersten Teile wird durch Hrn. Darwin die Arbeit des Sir W. Thomson in ein neues Licht gestellt und ihre Schlüsse leichter verständlich gemacht. Der zweite Teil von Hrn. Turner enthält die nötigen Zahlenrechnungen zur Anwendung der Ergebnisse auf den Fall der Erde.
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