Discrete mathematics. Transl. from the English by Sabine Giese (Q1770216)
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scientific article; zbMATH DE number 2155970
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Discrete mathematics. Transl. from the English by Sabine Giese |
scientific article; zbMATH DE number 2155970 |
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Discrete mathematics. Transl. from the English by Sabine Giese (English)
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14 April 2005
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Das Buch ist eine Übersetzung von [\textit{L. Lovász, J. Pelikán} and \textit{K. Vesztergombi}, Discrete mathematics. Elementary and beyond. Undergraduate Texts in Mathematics (New York, NY: Springer) (2003; Zbl 1017.00002)]. Alles, was über die englischsprachige Ausgabe gesagt wurde, gilt auch für die Übersetzung: Das Buch ist eine exzellente Einführung in viele Teilgebiete der Diskreten Mathematik. In dem Buch wird nicht ein Gebiet vertieft behandelt, sondern viele Bereiche angesprochen (von klassischer Graphentheorie über endliche Geometrie bis hin zur Kryptographie). Der Leser findet viele Beipiele und Übungsaufgaben (mit Lösungen). Das Buch richtet sich an Anfänger. Eine Zielsetzung des Buches ist, wie es im Vorwort heißt, an Hand der Diskreten Mathematik ``ein Gefühl dafür zu entwickeln, womit sich Mathematik beschäftigt, wobei mathematische Methoden hilfreich sein können und mit welcher Art Fragen sich Mathematiker auseinandersetzen''. Teile des Buches können sicher auch schon von motivierten Schülern mit Gewinn gelesen werden. Das Buch ist deutlich elementarer als etwa die (ebenfalls sehr schönen) Darstellungen [\textit{M. Aigner}, Diskrete Mathematik. 2. Aufl. (Wiesbaden: Vieweg) (1996; Zbl 0887.05001) und \textit{K. Jacobs} und \textit{D. Jungnickel}, Introduction to combinatorics (Einführung in die Kombinatorik) 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Aufl. (German). de Gruyter Lehrbuch (Berlin: Walter de Gruyter) (2004; Zbl 1035.05001)]. Der Übersetzerin (Sabine Giese) ist es sehr gut gelungen, den unterhaltsamen Stil der Originalausgabe zu bewahren. So ist das Buch ein schönes Beispiel dafür, wie Mathematik auf recht ''lockere'' Art vermittelt werden kann, ohne auf die erforderliche Exaktheit zu verzichten.
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combinatorics
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graph theory
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number theory
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inclusion-exclusion principle
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pigeonholes principle
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binomial coefficients
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Pascal triangle
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Fibonacci numbers
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combinatorial probability
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Fermat theorem
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Euclidean algorithm
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Latin square
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coloring maps
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