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Über die Entwicklungskoeffizienten der ganzen Modulformen und ihre Bedeutung für die Zahlentheorie. - MaRDI portal

Über die Entwicklungskoeffizienten der ganzen Modulformen und ihre Bedeutung für die Zahlentheorie. (Q1830831)

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scientific article; zbMATH DE number 2563719
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English
Über die Entwicklungskoeffizienten der ganzen Modulformen und ihre Bedeutung für die Zahlentheorie.
scientific article; zbMATH DE number 2563719

    Statements

    Über die Entwicklungskoeffizienten der ganzen Modulformen und ihre Bedeutung für die Zahlentheorie. (English)
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    1930
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    Diese Arbeit schließt sich eng an die vorstellend besprochene Arbeit an. Nur legt sie von Anfang an eine Untergruppe der Modulgruppe zugrunde. Zunächst wird bewiesen, daß die Funktion: \[ \vartheta(t)=\sum_{m_i\equiv\alpha_i(\gamma_i)} e^{2\pi it\frac{Q(m_1,\dots,m_k)}g+2\pi iL(m_1,\dots,m_k)}, \] wobei \(Q\) eine definite quadratische, \(L\) eine lineare Form mit rationalen Koeffizienten ist, eine ganze Modulform \((-\frac12k)\)-ter Dimension ist. Hierauf entwickelt der Verf. die frühere Theorie (für \(r > 2\) und eine Untergruppe \(\varGamma_0\) der Modulgruppe mit parabolischem Eckpunkt) an der Modulform: \[ E(t)=\sum_{(M)}\frac1{\lambda(M)(m_1t+m_2)^r} \] und betrachtet die Koeffizienten der \textit{Fourier}entwicklung dieser Funktion. Er erhält so asymptotische Formeln für dieselben, sowie für deren summatorische Funktion. Wird \(\varGamma_0\) die Kongruenzgruppe \(N\)-ter Stufe, \(r = 2\), \(v (L) \equiv 1\), so konvergiert die Reihe \(E\) nur noch bedingt. Man kommt dann auf die \textit{Eisenstein}reihen von \textit{Hecke} und erhält für die \textit{Fourier}koeffizenten Identitäten, die wieder abgeschätzt werden können. Setzt man \(r=\frac12k > 2\), \(k\) eine ungerade ganze Zahl, so erhält man aus der allgemeinen Theorie Aussagen über die Darstellung einer natürlichen Zahl durch eine definite quadratische Form.
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