Il postulato dell' equivalenza finanziaria nei problemi fondamentali della matematica della previdenza. (Q1831220)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Il postulato dell' equivalenza finanziaria nei problemi fondamentali della matematica della previdenza. |
scientific article; zbMATH DE number 2564128
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Il postulato dell' equivalenza finanziaria nei problemi fondamentali della matematica della previdenza. |
scientific article; zbMATH DE number 2564128 |
Statements
Il postulato dell' equivalenza finanziaria nei problemi fondamentali della matematica della previdenza. (English)
0 references
1930
0 references
Verf. meint, daß die ganze Finanzmathematik von einem meist nicht genügend klar formulierten ``Äquivalenzprinzip'' beherrscht wird. Dieses lautet: ``Bei jeder Finanzoperation, die sich zwischen zwei Parteien \(A\) und \(B\) im Zeitintervall \(\langle 0, t\rangle\) abspielt, ist in jedem Zeitpunkt dieses Intervalls der Wert aller vergangenen und künftigen Leistungen von \(A\) gleich dem Wert aller vergangenen und künftigen Leistungen von \(B\).'' Als Anwendung wird die Grundaufgabe behandelt, den Barwert einer künftigen Leistung zu bestimmen, die an das Eintreten eines Ereignisses von gegebener Wahrscheinlichkeit geknüpft ist. Ferner werden die prospektive und die retrospektive Methode der Reservenberechnung in der Lebensversicherung auf Grund des ``Äquivalenzprinzips'' beleuchtet.
0 references