Über das Intensitätsverhältnis der Dublettkomponenten der Alkalien. (Q1833079)
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scientific article; zbMATH DE number 2568317
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über das Intensitätsverhältnis der Dublettkomponenten der Alkalien. |
scientific article; zbMATH DE number 2568317 |
Statements
Über das Intensitätsverhältnis der Dublettkomponenten der Alkalien. (English)
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1930
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Nach den Intensitätsregeln der Quantenmechanik müßte das Intensitätsverhältnis der beiden Komponenten für alle Dublette der Hauptserie der Alkalien 2 : 1 sein. Die experimentellen Ergebnisse weichen z. B. bei Calcium sehr weit von dem theoretischen Wert ab. (Sogar bei den Linien derselben Elemente hat das Intensitätsverhältnis verschiedene Werte.) Verf. zeigt, wie man die vorliegenden Verhältnisse theoretisch durch die Störungsrechnung deuten kann. Zur Behandlung des rotierenden Elektrons wird die \textit{Pauli}sche Methode benutzt. Das Eigenmoment des Elektrons liefert die Störungsenergie \[ v=\dfrac{\mu_0}{2mc}\dfrac{1}{r}\dfrac{dV}{dr}(M, \sigma); \] \(r =\) Radiusvektor, \(\mu_0 =\) \textit{Bohr}sches Magneton, \(V=\) elektrisches Potential, \(M =\) mechanisches Moment der Elektronenbahn. Der \(\sigma\)-Vektor hat die Komponenten \[ \sigma_x= \begin{pmatrix} 0 &1\\ 1&0 \end{pmatrix}, \quad \sigma_y= \begin{pmatrix} 0 &-i\\ i&0 \end{pmatrix}, \quad \sigma_z= \begin{pmatrix} 1 &0\\ 0&-1 \end{pmatrix}. \] Setzt man in die Intensitätsintegrale die ungestörten Eigenfunktionen ein, so ergibt sich als Intensitatsverhältnis 2.
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