The artificial intelligence debate (Q1896040)
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scientific article; zbMATH DE number 786895
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | The artificial intelligence debate |
scientific article; zbMATH DE number 786895 |
Statements
The artificial intelligence debate (English)
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16 August 1995
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The articles of this volume will not be indexed individually. Die in diesem Band erstmals in deutscher Sprache vorliegenden Originalareiten führender amerikanischer Wissenschaftler und Philosophen zur Lage in dem Künstliche Intelligenz genannten Forschungsgebiet und zu den damit zusammenhängenden erkenntnistheoretischen Fragestellungen wurden 1988 auf Einladung des Herausgebers Stephen Graubard von den Autoren für den Zeitschrift Daedalus verfaßt. Die Arbeiten markieren die endgültige Trennung von den vereinfachenden Vorstellungen und teilweise naiv anmutenden Hoffnungen, von denen die ersten 30 Jahre dieses vermeintlich eigenständigen Gebiets gekennzeichnet waren. Sie geben die Richtung an für eine neue Phase der Forschung, in der detaillierte Ingenieursarbeit und sorgfältige Studien der Grundlagen der natürlichen Intelligenz vorrangig sind. Das Bedürfnis nach erregten Debatten über die Künstliche Intelligenz hat seither erheblich abgenommen, Es gibt inzwischen genügend andere computerbezogene Themen, die die Aufmerksamkeit der Sachbuchautoren und Journalisten davon ablenken. In der Rangordnung der schutzwerten Attribute des Menschlichen ist Intelligenz derzeit ohnehin tief abgesunken. Der Restbedarf and der Debatte über die Künstliche Intelligenz wird von phantasievollen Autoren wie Roger Penrose kanalisiert, der das Menschliche an der Intelligenz auf die Quantenmechanik zurückführt, während die Arbeiten an der Entwicklung maschineller Intelligenz und der Erforschung der natürlichen unaufhaltsam voranschreiten. Nicht zuletzt, weil das Verstehen von Intelligenz der Intelligenz zuträglich ist -- auch wenn es eine von Maschinen ist.
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