The era of J. J. Scaliger and the age of the world. A piece of calendar mathematics (Q2565464)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | The era of J. J. Scaliger and the age of the world. A piece of calendar mathematics |
scientific article |
Statements
The era of J. J. Scaliger and the age of the world. A piece of calendar mathematics (English)
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27 September 2005
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Es geht um den Gegenentwurf des Historikers und Astronomen Joseph Justus Scaliger (1540--1609) zum Gregorianischen Kalender. ``Die Schaffung eines Kalenders ist ein Näherungsproblem, dessen Lösungen ganzzahlig sein müssen'' (S. 118). ``Das Kalenderjahr'' und ``Chronologische Kennzeichen und Zirkel'' umreißen in kompakter Form -- mit vielen Details zur Kalenderrechnung -- aus historischer Abfolge und jeweils neuer siderischer Erkenntnis heraus gewonnene relevante Fakten; dann werden Scaligers Julianische Ära und das sogenannte Julianische Datum als seine eigene Zeitsystematik der Gregorianischen Kalenderreform gegenübergestellt. ``Es war Scaligers Idee, den Tag als Zähleinheit der Geschichte zu verwenden'' (S. 122). Als Startpunkt für die fortlaufende Zählung, ``durch deren Wahl die Reste der Julianischen Jahreszahl bei Division durch 28, 19 bzw. 15 die richtigen Werte des Sonnenzirkels, der Goldenen Zahl bzw. der Römerzinszahl liefern'' (S. 122), tritt der 1. 1. 4713 v.d.Z. auf, diese Tageszählung ist in der Astronomie noch heute gebräuchlich.
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