Konjugierte Impedanzen und Weichenfilter. (Q2579270)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Konjugierte Impedanzen und Weichenfilter. |
scientific article |
Statements
Konjugierte Impedanzen und Weichenfilter. (English)
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1942
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Zu jedem für alle reellen Frequenzen endlichen Scheinwiderstand (Scheinleitwert) eines passiven Zweipoles läßt sich ein ``konjugierter'' in Reihe (parallel) schalten, derart, daß die Scheinwiderstands- (Scheinleitwerts-) Summe eine positive Konstante ergibt (vgl. hierzu Hochfrequenztechn., Elektroakustik 60 (1942), 11-19). Jeder Scheinwiderstand läßt sich in Form eines Reaktanzvierpoles mit reellem Abschlußwiderstand realisieren (\textit{S. Darlington}, J. Math. Physics, Massathusetts, 18 (1939), 257-353; Ref., TFT 29 (1940), 185-192, 228-235; \textit{G. Cocci}, Alta Frequenza 7 (1938), 804). Gegenüber früheren Darstellungen der Theorie (Ref., Elektr. Nachrichtentechnik 16 (1939), 96-120; F. d. M. 65, 1514 (JFM 65.1514.*); \textit{H. Piloty}, TFT 28 (1939), 291-298, 333-344, 363-375; Ref., Theorie der linearen Wechselstromschaltungen (Leipzig 1941; F. d. M. 67, 897 (JFM 67.0897.*)), Kap. IX) werden u. a. ein algebraisches Verfahren zur Gewinnung des Imaginärteiles eines für alle reellen Frequenzen endlichen Scheinwiderstandes aus seinem Realteil (ähnlich in dem nicht veröffentlichten Teil von \textit{Brunes} Dissertation, Mass. Inst. of Techn. 1931, Auszug J. Math. Physics, Massachusetts, 10 (1931), 191), ein Kriterium für die Allpaßfreiheit eines gegebenen Stromübertragungsfaktors und die physikalische Bedeutung der ``erzeugenden Funktion'' einer Weiche hervorgehoben.
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