A new calculus for the treatment of optical systems. II. Proof of three general equivalence theorems. (Q2584955)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: A new calculus for the treatment of optical systems. II. Proof of three general equivalence theorems. |
scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | A new calculus for the treatment of optical systems. II. Proof of three general equivalence theorems. |
scientific article |
Statements
A new calculus for the treatment of optical systems. II. Proof of three general equivalence theorems. (English)
0 references
1941
0 references
Im Anschluß an die in Teil I entwickelte Theorie (siehe vorstehenden Bericht) werden in dieser Arbeit drei allgemeine Äquivalenztheoreme bewiesen: 1. wird-gezeigt, daß ein optisches System, das aus einer Anzahl von Phasenverzögerungsplatten und von optisch drehenden Platten besteht, für Licht einer gegebenen Wellenlänge optisch äquivalent ist einem System, das nur zwei Elemente, nämlich eine Phasenverzögerungsplatte und ein drehendes Element (Rotator), enthält; 2. wird gezeigt, daß ein optisches System, das aus einer Anzahl partieller Polarisatoren und aus drehenden Elementen besteht, für Licht einer gegebenen Wellenlänge optisch äquivalent ist einem System, das nur zwei Elemente enthält, nämlich einen partiellen Polarisator und einen Rotator; 3. wird gezeigt, daß ein optisches System, das eine Anzahl von Phasenverzögerungsplatten, partiellen Polarisatoren und Rotatoren enthält, für Licht einer gegebenen Wellenlänge optisch äquivalent ist einem System, das nur vier Elemente enthält, nämlich zwei Phasenverzögerungsplatten, einen partiellen Polarisator und einen Rotator. Für eine große, aber endliche Klasse von Fällen dieser Art ist der Rotator in dem äquivalenten System nicht erforderlich. Verf. weisen noch darauf hin, daß das erste dieser drei Theoreme bereits durch H. Poincaré bewiesen wurde, aber auf einem ganz anderen Wege, den Verf. in ihrer Arbeit gleichfalls mitteilen.
0 references