On a method of sampling. (Q2587495)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | On a method of sampling. |
scientific article |
Statements
On a method of sampling. (English)
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1940
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Eine Urne enthalte \(m\) Kugeln, darunter \(s\) schwarze. Die Kugeln werden einzeln gezogen und nicht zurückgelegt. Wieviele Kugeln muß man im Durchschnitt ziehen, um \(i\) schwarze zu erhalten, wie groß ist die zugehörige Streuung? Diese Aufgabe wird von Verf. gelöst. Den Verhältnissen in der statistischen Praxis ist sie in dieser Form wenig angepaßt. Ref. hat das Problem gleichzeitig unabhängig behandelt und ihm dadurch eine etwas andere Wendung gegeben, daß er \(s:m\) konstant hält und mit \(m\to\infty\) geht. Es ließen sich dann wichtige Folgerungen für die Zwillingsstatistik ziehen (Z. menschl. Vererbungslehre 24 (1940), 566-570: F. d. M. 66, 663).
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