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Methodik der menschlichen Erbforschung (mit Ausnahme der Mehrlingsforschung). - MaRDI portal

Methodik der menschlichen Erbforschung (mit Ausnahme der Mehrlingsforschung). (Q2587719)

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Methodik der menschlichen Erbforschung (mit Ausnahme der Mehrlingsforschung).
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    Methodik der menschlichen Erbforschung (mit Ausnahme der Mehrlingsforschung). (English)
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    1940
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    Bei vorliegendem Handbuchartikel, der den statistischen Apparat zur Einordnung der Erblichkeitsverhältnisse in das Schema der Mendelregeln behandelt, tritt der Charakter des Referatmäßigen etwas mehr in den Vordergrund. Dies liegt daran, daß es bei fast jeder Fragestellung zur Erblichkeit keine eindeutig einzige und beste statistische Methode zur Behandlung gibt, sondern daß vielerlei Variationen möglich und manchmal durch die Eigenart des speziellen Stoffes auch nötig sind. Insofern muß man sagen, daß für den Mathematiker der Hauptwert des Artikels in der vorzüglichen Darstellung der bisher verwendeten Methoden besteht, die man ja immer mehr oder minder als Ausgangspunkt für speziellere Entwicklungen nehmen wird. Da Verf. viele (speziell Fehler-)Formeln ohne Hinweis auf ihre Ableitung angibt, wäre es vielleicht gut gewesen, abschnittweise genauere Literaturzitate zu bringen, zumal Fehlerformeln nach verschiedenen Verfahren berechnet werden können. Die Stoffübersicht ergeben die Überschriften der einzelnen Abschnitte: I. Die Häufigkeit eines Merkmals: Materialgewinnung und Auslese, Vergleichsmaterial. Die Berücksichtigung der Altersverteilung in großen und kleinen Beobachtungsreihen. II. Die Erbstatistik in der Familie: Die Prüfung reiner Mendelziffern. Die Auslese der Geschwisterschaften mit mindestens einem Merkmalsträger. Eindeutige Erkennbarkeit des Erbmerkmals. Manifestationsschwankungen. Uneinheitlichkeit des Merkmals. Mutter-Kind-Statistik. Die Feststellung der Koppelung zwischen zwei Merkmalen. III. Die Erbstatistik in der Bevölkerung: Die Zusammensetzung einer durchgemischten Bevölkerung. Die Zusammensetzung einer nicht durchgemischten Bevölkerung bei einortigem Erbgang. IV. Die Erbstatistik in der Sippe: Die Häufigkeitsverteilung der Sippentypen. Blutsverwandtschaft unter den Eltern der Merkmalsträger. Die Verwandtenziffern (Erbprognoseziffern). Der Differenzenquotient von Verwandtenziffern. V. Richtlinien für die Untersuchung eines Erbganges.
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