Triangulated manifolds which are not Brouwer manifolds. (Q2588602)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Triangulated manifolds which are not Brouwer manifolds. |
scientific article |
Statements
Triangulated manifolds which are not Brouwer manifolds. (English)
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1940
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Außer den in der vorstehend besprochenen Arbeit eingeführten Begriffen definiert Verf. die Begriffe der ``Sternmannigfaltigkeit'' und der ``Brouwerschen Mannigfaltigkeit''. Eine \(m\)-Sternmannigfaltigkeit ist eine triangulierte \(m\)-Mannigfaltigkeit, bei welcher der Stern jeder 0-Zelle eine \(m\)-Zelle ist. Eine Brouwersche \(m\)-Mannigfaltigkeit ist eine \(m\)-Sternmannigfaltigkeit, bei welcher der Stern jeder 0-Zelle so in einen euklidischen Raum abgebildet werden kann, daß jede \(m\)-Zelle in ein \(m\)-Simplex übergeht. Dann gelten die Sätze: 1) Es gibt für jedes \(m>3\) eine \(m\)-Sternmannigfaltigkeit, die nicht Brouwersche \(m\)-Mannigfaltigkeit ist; 2) Die Brouwersche Mannigfaltigkeitsdefinition ist für \(m > 3\) nicht gegenüber Unterteilungen invariant; 3) Jede triangulierte \(m\)-Kugel \((m < 3)\) hat eine konvexe polyedrale Darstellung im \(R^{m+1}\). Das gilt nicht mehr für jedes \(m \geqq 3\); 4) Die kleinste Zahl \(n\), für die ein gegebener Komplex \(K\) eine in \(R^n\) polyedrale Darstellung hat, ist nicht gegenüber Unterteilungen invariant; 5) Für jedes \(m > 3\) gibt es \(m\)-Sternmannigfaltigkeiten, die keine normal in \(R\) liegenden polyedralen Darstellungen zulassen.
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