Über einen Hartogs'schen Satz. (Q2591222)

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Über einen Hartogs'schen Satz.
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    Über einen Hartogs'schen Satz. (English)
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    1939
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    Für die vom Verf. eingeführten rechtsregulären Funktionen einer Quaternionenveränderlichen gilt ein Integralsatz, der völlig analog zum Cauchyschen Integralsatz ist. Integriert wird über den dreidimensionalen Rand des jeweils vorgegebenen Bereiches. Spezielle rechtsreguläre Funktionen \(f(\zeta)\) der Quaternionenveränderlichen \(\zeta\) sind nun die Funktionen \[ f(\zeta )= g(z_1, z_2) +i_2 h(z_1, z_2), \] wo \(z_1\), \(z_2\) komplexe Veränderliche, \(i_2\) die dritte Hamiltonsche Quaternion, \(\zeta = z_1 + z_2 i_2\) und \(g\) sowie \(h\) analytische Funktionen zweier komplexen Veränderlichen sind. Für diese speziellen rechtsregulären Funktionen wird nun mittels des Integralsatzes bewiesen: Sind \(g\) und \(h\) auf dem Rande eines beschränkten Bereiches \(\mathfrak B\) eindeutig und analytisch, so gilt gleiches im Innern von \(\mathfrak B\). Das ist ein Satz von \textit{Hartogs}, von dem bisher nur ein gänzlich anders gearteter, umständlicher Beweis (siehe \textit{A. B. Brown}, Duke math. J. 2 (1936), 20-28; F. d. M. \(62_{\text{I}}\), 396) bekannt war.
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