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Le superficie d'ordine \(r-1\) dello spazio ad r dimensioni. - MaRDI portal

Le superficie d'ordine \(r-1\) dello spazio ad r dimensioni. (Q2592610)

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English
Le superficie d'ordine \(r-1\) dello spazio ad r dimensioni.
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    Le superficie d'ordine \(r-1\) dello spazio ad r dimensioni. (English)
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    1939
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    Es ist wohlbekannt, daß die Flächen \(F^{r-1}\) der Ordnung \(r-1\) in einem \(r\)-dimensionalen Raume \(S_r\) mit den rationalen normalen Flächen zusammenfallen, die Veronesesche Fläche ausgeschlossen. Von diesem Satze, der üblicherweise mit rein algebraischgeometrischen Mitteln bewiesen wird, wird hier ein neuer Beweis gegeben, der auf differentialgeometrische Betrachtungen gestützt ist. In großen Zügen ist der Beweis der folgende: Jeder Berührungs-\(S_3\) einer \(F^3\) des \(S_4\) schneidet \(F^3\) in einer \(C^3\) mit einem Doppelpunkt, also in einer zerfallenden \(C^3\), so daß \(F^3\) \(\infty^1\) Geraden enthält; jeder Berührungs-\(S_4\) einer \(F_4\) des \(S_5\) schneidet \(F^4\) in einer \(C^4\) mit einem Doppelpunkt, also in einer Geraden und einer \(C^3\) oder in einem Kegelschnittpaar, so daß \(F^4\) entweder eine Regelfläche oder die Veronesesche Fläche ist; für eine \(F^{r-1}\) des \(S_r\) beweist man zunächst durch vollständige Induktion vom Falle \(r = 6\) ausgehend, daß der oskulierende \(S(2)\) der \(F^{r-1}\) ein \(S_4\) ist; es folgt, daß die Dimension des oskulierenden \(S(t)\) nicht größer als \(2t\) ist; betrachtet man nun für eine \(F^{2t}\) des \(S_{2t+1}\) oder für eine \(F^{2t+1}\) des \(S_{2t+2}\) einen \(S_{2t}\) durch \(S(t)\) (oder den \(S(t)\) selbst, falls dieser ein \(S_{2t}\) ist), so schneidet dieser die Fläche in einer \(C^2\) oder einer \(C^{2t+1}\) mit einem \((t + 1)\)-fachen Punkte, also in einer zerfallenden Kurve, die einen geradlinigen Bestandteil enthalten muß, so daß die Fläche eine Regelfläche ist. Dasselbe Verfahren gestattet auch, die Kenntnis der Eigenschaften der rationalen normalen Regelflächen zu vertiefen. Ist \(\nu\) der erste Abwicklungsindex einer \(F^{2t}\) des \(S_{2t+1}\), d. h. die höchste Anzahl linear unabhängiger konsekutiver Erzeugenden (\(2 \leqq \nu\leqq t + 1\)), so bestimmen \(2t - \nu + 1\) konsekutive Erzeugenden einen \(S_{2t}\), der \(F^{2t}\) in einer weiteren Minimalleit-\(C^{\nu-1}\) schneidet. Für eine \(F^{2t+1}\) des \(S_{2t+2}\) muß man den von \(2t - \nu + 2\) konsekutiven Erzeugenden bestimmten \(S_{2t+1}\) benutzen, um die Minimalleit-\(C^{\nu-1}\) zu erhalten. Im Falle \(v = t + 1\), erhält man die ebene Minimalabbildung der \(F^{2t}\) des \(S_{2t+1}\) durch Projektion von einem eskalierenden \(S(t - 1)\) aus auf eine Ebene; für \(\nu = t\) projiziert man dieselbe Fläche aus einem allgemeinen oskulierenden \(S(t - 1)\); etwas ähnliches, aber komplizierteres, erhält man für \(\nu < t\). Entsprechendes gilt für eine \(F^{2t+1}\) des \(S_{2t+2}\). Die analytische Übersetzung dieser Konstruktionen führt auch zu den Formeln der obengenannten ebenen Minimalabbildungen.
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