Fastreguläre Sechseckgewebe und fastreguläre Abbildungen. (Q2592693)
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| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Fastreguläre Sechseckgewebe und fastreguläre Abbildungen. |
scientific article |
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Fastreguläre Sechseckgewebe und fastreguläre Abbildungen. (English)
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1939
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Ein Gewebesechseck heißt fastregulär, wenn die drei Längensummen der Gegenseitenpaare sämtlich gleich sind. Ein Sechseckgewebe heißt fastregulär, wenn sämtliche Gewebesechsecke fastregulär sind. Jedes Sechseck hat dann auch gleichlange Hauptdiagonalen, und dies ist auch hinreichend. Die Gewebewinkel sind sämtlich \(\dfrac{\pi}{3}\). Ein solches Gewebe läßt sich stets durch Verbiegung auf eine Drehfläche legen, die drei Scharen sind dann isogonale Trajektorien der Breitenkreise, das Gewebe ist invariant gegen Drehung der Fläche. -- Eine Abbildung heißt fastregulär, wenn sie jedes regelmäßige Sechseck in ein fastreguläres überführt. Eine solche Abbildung ist stets winkeltreu; abgesehen von trivialen ist die komplexe Abbildung \(w = z^3\) die einzige ebene.
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