Nuclear spins and magnetic moments by the \(\alpha\)-particle model. (Q2593745)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Nuclear spins and magnetic moments by the \(\alpha\)-particle model. |
scientific article |
Statements
Nuclear spins and magnetic moments by the \(\alpha\)-particle model. (English)
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1939
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Spinmoment und magnetisches Moment leichter Kerne, die aus \(n\) \(\alpha\)-Teilchen plus oder minus einem Proton oder Neutron bestehen, werden mittels des \(\alpha\)-Teilchen Modells der Kerne (vgl. \textit{W. Wefelmeier}, Z. Physik 107 (1937), 332-346) berechnet. Die \(\alpha\)-Teilchen werden als starres Gerüst behandelt, das sich wie ein symmetrischer Kreisel bewegt (\textit{L. R. Hafstad, E. Teller}, Physic. Rev., Minneapolis, (2) 54 (1938), 681). Das überschüssige Teilchen (fehlende Teilchen = ``Loch'') soll eine Spin-Bahnkoppelung besitzen, die durch das Potential \(V = -\alpha(L_0\cdot S) -\beta(L_R\cdot S)\), \(\alpha\), \(\beta>0\) dargestellt wird. \(L_0\) ist das Bahnmoment des Teilchens relativ zu den \(\alpha\)-Teilchen, \(L_R\) dasjenige des Gesamtsystems. \(V\) wird als Störung behandelt. Man gelangt zu Aussagen über das Impulsmoment und das magnetische Moment des Grundzustandes des Kernes. Die Theorie wird auf die Kerne zwischen \(Li^7\) und \(Ne^{19}\) angewendet und mit den Resul\-taten verglichen, die sich aus der Hartree-Näherung ergeben (\textit{M. E. Rose} und \textit{H. A. Bethe}, Physic. Rev., Minneapolis, (2) 51 (1937), 205-213; F. d. M. \(63_{\text{II}}\), 1422). Sie stimmen im großen ganzen miteinander überein (Ausnahmen: \(N^{13}\), \(C^{13}\)).
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