The finite Stieltjes momentum problem. (Q2594563)
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| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | The finite Stieltjes momentum problem. |
scientific article |
Statements
The finite Stieltjes momentum problem. (English)
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1939
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\(L\) sei ein selbstadjungierter Operator. Ist \(\psi\) eine zulässige Funktion, so heißt der Teil des Spektrums von \(L\), der zu nicht genau zu \(\psi\) orthogonalen Zuständen gehört, das bezüglich \(\psi\) vereinfachte Spektrum von \(L\). \(\lambda_1<\ldots< \lambda_n\) seien die diesem Spektrum angehörigen Punkteigenwerte \(\leqq \lambda_n\). Mit \(\psi\) seien auch \(L\psi, L^2\psi, \ldots, L^{n-1}\psi\) zulässig, mit \(L_i\) werde das Moment \((\psi, L^i\psi)\) bezeichnet. Die \(i\)-te elementarsymmetrische Funktion der Variablen \(x_1,\ldots, x_m\) werde mit \(x^i_m\) bezeichnet (\(x_m^0 = 1\)), ferner sei \(L_{m+j,m}(x_1,\ldots, x_m) = L_{m+j} - x^1_{m}L_{m+j-1} +\cdots+(-1)^m x_m^mL_j\). Setzt man nun \[ ^r\varOmega_m(x_1,\ldots,x_m)= \begin{vmatrix} L_{m,m}& L_{m+1,m}&\cdots&L_{m+r,m}\\ \hdotsfor4\\ L_{m+r,m}& L_{m+r+1,m}&\cdots&L_{m+2r,m}\\ \end{vmatrix}, \] so gilt für \(0 \leqq r\), \(0 \leqq m\), \(m + 2r \leqq n\) die Beziehung \(^r\varOmega_m(\lambda_1,\ldots, \lambda_m) > 0\). Die Beziehung \(^r\varOmega_1(\lambda_1) > 0\) bedeutet, daß \(\lambda_1\) kleinere Werte als die kleinste Wurzel der Säkulargleichungen \(^r\varOmega_1(x) = 0\) annehmen muß. Für \(m > 1\) ergeben sich bisher unbekannte Bedingungen für die Eigenwerte, die in ihrer geometrischen Bedeutung näher untersucht werden. Einige bekannte Abschätzungen von \textit{D. H. Weinstein} (Proc. nat. Acad. Sci. USA 20 (1934), 529-532; JFM 60.0490.*), \textit{J. K. L. MacDonald} (Physic.Rev., Minneapolis, (2) 46 (1934), 828) u. a. erweisen sich als einfache Spezialfälle dieser allgemeinen Ungleichungen.
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