L'addition des variables aléatoires définies sur une circonférence. (Q2594654)

From MaRDI portal





scientific article
Language Label Description Also known as
English
L'addition des variables aléatoires définies sur une circonférence.
scientific article

    Statements

    L'addition des variables aléatoires définies sur une circonférence. (English)
    0 references
    1939
    0 references
    Es wird die Arithmetik und Analyse jener Verteilungsgesetze (Vtge) \(\varPhi(x)\) untersucht, die aus entlang der reellen Achse \(G\) beschränkt schwankenden Vtgen \(F(x)\) mit endlicher relativer \(\int\limits_G dF(x)\) und absoluter \(\int\limits_G| dF(x)|\) Gesamtmasse nach \textit{Abwicklung} auf einen Kreis \(\varGamma\) vom Umfang Eins entstehen, d. h. durch \(\varPhi(x) -\varPhi(a) =\sum \limits_{n=-\infty}^{+\infty} (F(x + n) - F (a + n))\) bis auf eine additive Konstante eindeutig bestimmt werden. Zunächst zeigt sich, daß die Komposition \(\varDelta F_1(x) = \int\limits_G \varDelta F_2(x- y)dF_3(y)\) genau dieselbe der \textit{abgewickelten} \(\varPhi_i(x)\) entlang \(\varGamma\) nach sich zieht, eine Beziehung, die sich wiederspiegelt zwischen der Fourier-Transformierten bzw. den Koeffizienten \[ A_k(t)=\int\limits_Ge^{2\pi itx}dF_k(x), \;\;A_k(n)=\alpha_{kn}=\int\limits_{\varGamma}e^{2\pi i nx} d\varPhi_k(x) \] in der Produktdarstellung \(A_1 = A_2A_3\), bei den Voraussetzungen der Wahrscheinlichkeitstheorie in der Summendarstellung \(X_1 =X_2 + X_3\) der entsprechenden unabhängigen Zufallsvariablen bzw. in der Faltung \(f_1(x)= \int\limits_G f_2(x-y)f_3(y)dy\) der Dichtefunktionen und entsprechend bei den \(\varphi_k(x)\) entlang \(\varGamma\). Diese neuartige Nebeneinanderstellung ergibt eine beträchtliche Zahl ähnlicher und wesentlich verschiedener Sätze über entlang \(G\) bzw. \(\varGamma\) \textit{stabile Verteilungen}, abzählbare, sowie stetige Folgen von unabhängigen Zufallsvariablen und bei den letzteren auftretende unendlich teilbare Vtge, bezüglich deren auf die Arbeit selbst verwiesen werden muß. So verdienen entlang \(\varGamma\) selbst die als Spezialfälle der vom Verf. früher betrachteten \textit{stabilen Verteilungsgesetztypen} hier eingeführten \textit{stabilen}, d. h. bei obiger Komposition gemäß \(\varPhi_1\equiv \varPhi_2\equiv \varPhi_3\) sich selbst reproduzierenden \textit{Verteilungen} Interesse, indem sie in der Wahrscheinlichkeitstheorie die nichttrivialen, entlang \(\varGamma\) oder mindestens zwischen den Eckpunkten eines eingeschriebenen regulären \(p\)-Ecks gleichmäßigen Wahrscheinlichkeitsverteilungen ergeben.
    0 references
    0 references

    Identifiers