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The length of the cycles which result from the graduation of chance elements. - MaRDI portal

The length of the cycles which result from the graduation of chance elements. (Q2594675)

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English
The length of the cycles which result from the graduation of chance elements.
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    The length of the cycles which result from the graduation of chance elements. (English)
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    1939
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    Verf. beschäftigt sich in diesem Artikel mit der mathematisch-statistischen Behandlung von Zeitreihen. Eine Folge voneinander unabhängiger Zufallsvariablen mit Gaußscher Verteilung ist gegeben. Slutsky hat bewiesen, daß man, wenn auf dieser Folge eine große Anzahl Summierungen ausgeführt werden, eine Folge mit periodischem Charakter erhält. In dem vorliegenden Artikel wird die Tendenz zu Periodizität untersucht, welche entsteht, wenn nur eine lineare Operation (Summation oder allgemeinere lineare Operation) auf der ursprünglichen Folge ausgeführt wird. Die erhaltene Folge sei: \(y_1\), \(y_2\),\dots, \(y_{N}\). Verf. stellt Formeln für die Wahrscheinlichkeit \(p\) auf, daß ein gewisses beliebiges \(y_{r}\) ein Maximum bildet, d. h. daß \[ \displaylines{\rlap{\qquad\!(1)} \hfill y_r>y_{r-1}\;\;\text{und}\;\;y_r>y_{r+1}.\hfill} \] Die mathematische Erwartung der Anzahl der Maxima wird dann \(N_{p}\), und als Maß der durchschnittlichen Periodenlänge wird \(1/p\) genommen. Wie schon von Slutsky bemerkt worden ist, kann man von in der Kurve vorkommenden geringfügigen ``Zierungen'' absehen, wenn man die Anzahl der Maxima feststellt. Verf. macht hierfür den Vorschlag, daß als weitere Forderungen außer (1) folgende Ungleichheiten aufgestellt werden: \(y_r>y_{r-k}\) oder \(y_r>y_{r+k}\) oder diese beiden Relationen für irgendein \(k > 1\). Formeln für die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten werden auch aufgestellt. Die Methoden werden u. a. auf die Spencersche Ausgleichungsformel mit 21 Termen angewendet.
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