Quantum theory of gravitation. (Q2595285)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Quantum theory of gravitation. |
scientific article |
Statements
Quantum theory of gravitation. (English)
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1939
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Verf. macht folgende, zwar nicht neue, Hypothesen: 1. Das Newtonsche Schweregesetz hat einen statistischen Sinn. 2. Es existieren Schwereladungen. 3. Die Schwerestrahlung besteht aus Quanten. Er findet für die Schwerekonstante \(\gamma\) den folgenden Ausdruck \[ \gamma = \dfrac{32\pi hc}{N^2m_0^2}\text{gr}^{-1}\text{cm}^3\text{sec}^{-2}, \] wobei \(m_0\) die Ruhmasse des Elektrons und \(N\) die Avogadro-Loschmidtsche Zahl ist. Für \(N\) wird eine kosmologische Deutung in der Hubbleschen Expansionswelt gegeben. Die Schwerefelder werden in ähnlicher Weise, wie \textit{A. Proca} (J. Physique Radium (7) 7 (1936), 347-353; JFM 62.1633.*) feldmäßig die Diracschen Elektronenwellen behandelte, durch ein komplexes Viererpotential \(V_i\) und einen schiefsymmetrischen Tensor \(G_{ik}\) beschrieben. Sie werden in bekannter Weise gequantelt und genügen der Einstein-Boseschen Statistik. Zwischen \(V_i\) und \(G_{ik}\) bestehen lineare Gleichungen, die im Falle einer Wechselwirkung mit Protonen und Neutronen durch zusätzliche Quellenglieder ergänzt werden. Verf. erweitert sie noch mit kosmologischen Zusatzgliedern, so daß dadurch eine vollkommene Analogie zwischen kosmischer Schwere und Kernfeldern zustande kommt. Die Wechselwirkung zwischen Schwere und elektromagnetischem Feld wird im Rahmen der Wellenmechanik dargestellt. Bemerkungen des Ref.: Die Arbeit wird durch viele Druckfehler unübersichtlich. Verf. zeigt nicht, wie seine Theorie die relativistischen Effekte (Perihelbewegung, Lichtablenkung usw.) deuten soll. Versuche einer Linearisierung der Schwere sind sehr oft gemacht worden. Sie führen allerdings nicht zu einer in allen Punkten logisch einwandfreien und konsistenten Theorie, wie dies z. B. bei der Zehn-Komponenten-Darstellung \((g_{ik})\) der Schwere wohl der Fall ist. \textit{N. Rosen} (Physic. Rev., Minneapolis, (2) 57 (1940); 147-150, 150-153, 154-155; F. d. M. 66, 1145) hat ja gezeigt, daß diese letzte Darstellung nichts mit den nichteuklidischen Spekulationen mit der Raum-Zeit zu tun hat.
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