Über irreguläre pandiagonale lateinische Quadrate mit Primzahlseitenlänge und ihre Bedeutung für das \(n\)-Königinnenproblem sowie für die Bildung magischer Quadrate. (Q2595542)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über irreguläre pandiagonale lateinische Quadrate mit Primzahlseitenlänge und ihre Bedeutung für das \(n\)-Königinnenproblem sowie für die Bildung magischer Quadrate. |
scientific article |
Statements
Über irreguläre pandiagonale lateinische Quadrate mit Primzahlseitenlänge und ihre Bedeutung für das \(n\)-Königinnenproblem sowie für die Bildung magischer Quadrate. (English)
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1938
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Verf. nennt ein lateinisches Quadrat \(n\)-ter Ordnung regulär, wenn in jeder der vier Hauptrichtungen (Zeilen, Spalten, Diagonalen) alle parallelen Reihen die \(n\) Elemente in zyklischer Permutation enthalten. Es wird gezeigt, daß man, wenn \(n\) eine Primzahl der Form \(4k + 1\) ist, durch Vertauschung zweier passender Zeilenpaare aus einem regulären pandiagonalen lateinischen Quadrat ein irreguläres ableiten kann, das die obigen zyklischen Eigenschaften in Spalten und Diagonalen verloren hat. Eine Anzahlbestimmung sowie Hinweise auf Anwendungen schließen sich an. (III 6.)
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