Quantenmechaniseh-relativistische Begründung des Zusammenhanges der universellen physikalischen Konstanten. (Q2600355)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Quantenmechaniseh-relativistische Begründung des Zusammenhanges der universellen physikalischen Konstanten. |
scientific article |
Statements
Quantenmechaniseh-relativistische Begründung des Zusammenhanges der universellen physikalischen Konstanten. (English)
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1938
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Zwischen der kosmologischen Konstanten \(\lambda =R^{-2}\) (\(R\) der Krümmungsradius des Universums), der Newtonschen Gravitationskonstanten \(f\), den Massen des Protons und des Elektrons \(m_{+}\) und \(m_{-}\), der Planckschen Konstanten \(h\) und der Elementarladung \(e\) hat Verf. früher die Beziehung \[ \sqrt{\lambda }=\biggl(\frac{2fm_-}{c^2}\biggr)\,\biggl(\frac{m_+c}{h}\biggr)^2\, \biggl(\frac{hc}{2\pi \,e^2}\biggr) \] hergestellt. Im ersten Aufsatz wird die Beziehung dieser Relation zur Anzahl \(N\) der Protonen im Universum erörtert; im zweiten wird die Relation von neuem aufgestellt, und zwar ausgehend von der Diracgleichung in einem Universum, in dem die Konstanten \(h\) und \(e^2\) gemäß \(\dfrac{dh}{dt}=-hc\sqrt{\lambda }\) abnehmen, während \(c\) und \(\dfrac{2\pi \,e^2}{hc}\) konstant bleiben.
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