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Künstliche Grenzbedingungen beim Keplerproblem. - MaRDI portal

Künstliche Grenzbedingungen beim Keplerproblem. (Q2600369)

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Künstliche Grenzbedingungen beim Keplerproblem.
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    Künstliche Grenzbedingungen beim Keplerproblem. (English)
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    1938
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    Verschiedene physikalische Fragestellungen führen auf die Aufgabe, diejenige vom Radius \(r\) abhängende Lösung der Schrödingergleichung des Keplerproblems zu finden, die sich im Nullpunkt regulär verhält und eine vorgegebene Kugel \(r = r_0\) als erste Knotenfläche besitzt. Für die in Hartree-Einheiten geschriebene Wellengleichung \[ \frac{d^2\psi }{dr^2}+\frac{2}{r}\frac{d\psi }{dr}+2\biggl(w+\frac{1}{r}\biggr)\psi =0 \] wird der Lösungsansatz \[ \psi =e^{-\tfrac{\varrho }{2}}F(\varrho ),\;\;\varrho =\frac{2r}{n},\;\;n=\sqrt{-\dfrac{1}{2w}} \] benutzt. \(F(\varrho )\) bestimmt sich dann als konfluente hypergeometrische Reihe. Die Größen \(n\) und damit \(w\) bestimmen sich aus der Forderung \(F\biggl(\dfrac{2r_0}{n}\biggr)=0\). Es wird der Funktionsverlauf \(w=w(r_0)\) bestimmt. (IV 10.)
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