Space quantization in a gyrating magnetic field. (Q2600387)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Space quantization in a gyrating magnetic field. |
scientific article |
Statements
Space quantization in a gyrating magnetic field. (English)
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1937
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Theoretische Begründung einer neuen experimentellen Methode, das magnetische Moment eines freien Teilchens nach Vorzeichen und Größe zu bestimmen. Der Grundgedanke ist: Wenn ein Teilchen der Einwirkung eines Magnetfeldes \(H\) ausgesetzt wird, das der Größe nach konstant ist, das aber der Richtung nach eine Präzessionsbewegung um eine feste Raumrichtung ausführt, so macht das Teilchen Quantensprünge im Feld, wenn das Feld mit einer Winkelgeschwindigkeit umläuft, die von der Größenordnung der Larmorfrequenz des Teilchens im Feld \(H\) ist (sogenannte nicht-adiabatische Quantensprünge, ``Schüttelwirkung'' des Feldes). Mit der Diracschen Methode der Variation der Konstanten wird für ein Teilchen mit dem Gesamtspin \(\frac 12 \hbar\) die Übergangswahrscheinlichkeit in einem solchen Feld vom Zustand \(m = +\frac 12\) nach dem Zustand \(m = -\frac 12\) berechnet; \(m\) ist die magnetische Quantenzahl (``Projektion'' des Gesamtspins auf die Feldrichtung). Erweiterung auf den Fall beliebigen Spins. Bemerkungen über zweckmäßige Wahl der experimentellen Anordnung.
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