Conductivity of monovalent metals. (Q2605520)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Conductivity of monovalent metals. |
scientific article |
Statements
Conductivity of monovalent metals. (English)
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1937
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Verf. berechnet die Leitfähigkeit einwertiger Metalle nach der \textit{Bloch}schen Theorie unter der Annahme, daß die Wellenfunktionen der Elektronen nahezu über das ganze Volumen des Metalls denen von freien Elektronen gleichen. Das Störpotential, hervorgerufen durch \textit{Debye}s elastische Gitterwellen, ist die Summe zweier Glieder: 1) der Änderung des Gesamtpotentials der Ionen und 2) der Änderung des Potentials des ``self-consistent''-Feldes der Valenzelektronen, nach den vom Verf. verwendeten vereinfachten Ansätzen. Die \textit{Peierls}schen Umklapp-Prozesse fügen sich in der Theorie des Verf. stetig an die normalen Übergänge an. Der Vergleich mit dem Experiment ergibt Übereinstimmung für Na und K, für die übrigen einwertigen Metalle sind die theoretischen Werte für die dabei auftretende \textit{Bethe}sche Wechselwirkungskonstante etwas zu klein.
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