On the anisotropy of cubic ferromagnetic crystals. (Q2605528)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | On the anisotropy of cubic ferromagnetic crystals. |
scientific article |
Statements
On the anisotropy of cubic ferromagnetic crystals. (English)
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1937
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Kubische ferromagnetische Kristalle zeigen trotz ihrer hohen Symmetrie eine magnetische Anisotropie, d. h. ihre Magnetisierbarkeit ist in Richtung verschiedener kristallographischer Achsen verschieden. Verf. führt diese Tatsache auf das Zusammenwirken zwischen Spin-Balm-Kopplung und der Beeinflussung des Bahndrehimpulses durch das anisotrope elektrostatische Feld (``Bahnvalenz'') zurück. Er gelangt zum Ansatz einer zusätzlichen Wechselwirkungsenergie vom Typus einer Dipol-Dipol-Kopplung. Eine solche liefert zwar in erster Näherung, solange alle Elementarmagnete als parallel betrachtet werden, keine Anisotropie, wohl aber in zweiter Näherung. Die spezielle Form der zusätzlichen Wechselwirkung wird in etwas phänomenologischer Weise eingeführt, um die Rechnungen nicht allzu kompliziert zu gestalten. Aus dem gleichen Grunde wird die Austauschwechselwirkung durch ein \textit{Weiß}sches ``inneres Feld'' ersetzt. -- Teil I enthält die allgemeinen Betrachtungen, während in Teil II die Rechnungen zusammengefaßt sind.
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